Wir mussten unseren 13jährigen Mischling Larry vor 2 Jahren einschläfern lassen und haben ihn auch verbrennen lassen. Als wir die Urne abgeholt haben, wurden wir super von dem Unternehmen unterstützt. Es war alles sehr feierlich zurecht gemacht. Das tat sehr gut, und es war auch ein schönes Gefühl, Larry mit nach Hause zu nehmen, er steht jetzt im Esszimmer und ist so immer bei uns.
Ich habe meinen Hund Max im letzten Jahr einäschern lassen, seine Asche wurde im Rosengarten verstreut. Ich würde es immer wieder machen.
Ja, es ist eine gute Sache, und es ist gut, wenn man dann die Asche in der Urne hat und seinen besten und geliebten Freund immer bei sich hat und für ihn dann Zuhause einen Ehrenplatz einrichtet so wie ein Altar. Ich würde es so tun.
Wer einmal die Rundum-Verantwortung für ein Tier übernommen und gespürt hat, wieviel das Tier seinem Halter dafür gibt, der kann nicht anders, als seine Pelznase nach der Trennung würdig bestatten zu lassen. Sei es durch Kremierung und Urne oder Erdbestattung. Der Hund kann ein besserer Mensch sein, wenn sein Zweibeiner ihn lässt.
Ich habe die Möglichkeit, mein Tier, wenn es so weit ist, dass es über die Regenbogenbrücke gehen muss, hier zu beerdigen, aber für jemanden, dem dieses nicht vergönnt ist, ist das eine gute Alternative. Aber letztendlich muss das dann jeder für sich selber entscheiden. Ich musste nur einmal meinen Hund beim Tierarzt lassen, da ich keine Möglichkeit hatte, ihn mitzunehmen. Ich habe daran lange knabbern müsssen, dass mein Liebling in eine Verwertung kam.
Vor 3 Wochen mussten wir voller Trauer die schwerste Entscheidung für unseren 11-jährigen Labi Schaitan treffen. Es brach mir fast das Herz, als ich unserem Tierarzt das OK geben musste, damit er ihn von seinen Leiden erlösen konnte und er nun keine Schmerzen mehr hat. Da er schon seit Jahren krank war, haben wir uns auch schon zuvor informiert, was es für Möglichkeiten geben würde, wenn es nun dann mal so weit wäre, ihn gehen zu lassen u. wir haben uns für das Tierkrematorium "Himmelswelt" in Oedheim entschieden. Und wir würden das immer wieder so machen. Es war sehr würdevoll. Unser "Schwarzer" wurde dort in einem extra Raum aufgebahrt, wo uns alle Zeit der Welt blieb, von ihm endgültig Abschied zu nehmen. Und wir konnten bis zum Schluss bei ihm sein. 90 Minuten nach der Einäscherung konnten wir die Asche in Empfang nehmen, die wir dann an einem ganz besonderen Ort verstreut haben. Unser Schaitan war für uns ein Familienmitglied, so dass es für gar keine Alternative zur Einzeleinäscherung gegeben hat. Wir sind dankbar, dass es überhaupt diese Möglichkeit gibt. Und er hat diesen würdevollen Abschied einfach verdient. Wir werden ihn nie vergessen.
Ich habe schon drei große Hunde einäschern lassen. Einen im Rosengarten, und ich danke noch heute für die würdevolle Abschiednahme, die dort möglich war. Zwei Hunde habe ich in Österreich kremieren lassen. Für mich kommt nichts anderes in Frage.
Wir wohnen schon sehr lange hier auf eigenem Grundstück mit großem Garten. Alle Haustiere der Kinder wurden hier begraben. Auch unsere Hunde, unter Beachtung aller Auflagen. Da die Hunde immer größer wurden, habe ich unseren letzten Liebling einäschern lassen, er ruht jetzt auch in unserem Garten, ohne Gedenksteine oder Ähnlichem, wir erinnern uns auch so an ihn und an alle Anderen. Er liegt unter dem Jostabeerenstrauch, die hat er immer selbst abgepflückt und gefressen.
Ein Tier gehört zur Familie, und es ist unsere Pflicht, auch ein Tier würdevoll zu bestatten (Erdbestattung oder Einzelurne). Es sollte nicht zu Hundefutter oder Ähnlichem verarbeitet werden, dies wäre ein Frevel an einem geliebten und treuen Freund.
Wir haben alle unsere Hunde in einer Urne auf dem Kamin stehen. Sie haben uns ihr ganzes Hundeleben lang begleitet, und wir konnten unsere Hunde nach ihrem Ableben doch nicht einfach wegschmeißen. Auch in Krankheit oder nach dem Tod sind wir unseren Vierbeinern immer verbunden, und so werden sie immer bei uns sein. Ich finde es gut, dass es so etwas gibt - doch ein jeder muss es für sich selbst entscheiden.
Ich bin sehr für Tierbestattungen! Am 30.4.2012 ist mir ein Tier in den Händen verstorben, nur weil eine Tierklinik dem Hund eine Überdosis gab! Ich habe zwar versucht, erste Hilfe zu leisten, aber es hat einfach nichts gebracht. (Es schmerzt mich Tag für Tag, und ich sehe ich diese Bilder immer wieder!) Für mich sind Tiere wie Menschen egal ob klein oder groß! Es ist egal, ob es ein kleiner Fisch oder ein Hund, Katze Pferd ist - es sind alles Lebewesen, die auch einen Abschied verdienen wie ein Mensch!
Ich habe vor 4 Wochen meine geliebte Labrador Retriever Hündin Masha ( 9 Jahre ) plötzlich verloren, mein Tierarzt hat mir dann eine Adresse gegeben von einem Tierbestatter. Da meine Masha wie ein Kind für mich gewesen ist und meine kleine Tochter mit ihr aufgewachsen ist, haben ich mich dazu entschieden denn Tierbestatter zu kontaktieren. Der Bestatter kümmert sich um alle Belange wie bei uns Menschen auch, was mir sehr geholfen hat. Da ich nicht wollte das mein Hund wie Abfall behandelt wird (das hatte sie nicht verdient)habe ich mich dazu entschieden sie Einäschern zulassen und die Urne bei mir zu Hause aufzubewahren. Sie steht jetzt bei uns auf einen Sideboard mit Bild von ihr und eine Sternenurkunde was ich für sie hab anfertigen lassen. So wird sie noch weiter in Erinnerung bleiben dadurch das ich noch ein Stern gewidmet habe auf ihren Namen. Natürlich ist es mit vielen Kosten verbunden aber fürs Herz war es die beste Entscheidung. Sie ist nun für immer bei mir, zwar nicht so wie ich es gerne hätte, aber sie ist da. Ich würde immer wieder so entscheiden bei meinen Tieren denn was sie dir Jahre lang gegeben haben, haben sie auch eine würdige Bestattung verdient. Nur wie man die Bestattung ablaufen lässt muß jederfür sich entscheiden und ich habe mich halt da für entschieden sie bei mir zu haben und ich erwische mich immer wieder dabei das ich mit ihr so rede als ob sie wirklich noch da währe. Und das gibt mir die Kraft die Trauer die ich um sie habe besser zu verarbeiten.
Mein erster Kater musste bei einem unbekannten Not-Nacht-Tierarzt eingeschläfert werden. Noch nach Jahren ist der Gedanke, dass der kleine Kerl irgendwie "verarbeitet" wurde für mich unerträglich. Der Schutzengel der mit ihm lebenden Katze war leider nicht schnell genug - sie wurde von einem Auto erfaßt und wurde in "ihrem Revier" beerdigt. Das war okay, wenn auch viel zu früh. Der dritte im Bunde sollte nicht entsorgt werden, wenn es soweit ist. Einen Garten gibt es nicht. Also habe ich mich schon während seines letzten Jahres, das Ende war krankheitsbedingt absehbar, mit der Kremierung auseinandergesetzt. Schon beim Lesen flossen die Tränen, aber diesmal wollte ich vorbereitet sein. Wissen, was zu tun ist, wenn der letzte Atemzug getan, welche Kosten anfallen und ich wollte zulassen, dass ich loslassen muss, wenn es soweit ist. Der Rosengarten paßte perfekt. Die Urne, sie hat nicht die typische Urnenform, steht auf meinem Schreibtisch. Befürchtungen, dass ich dauertraurig bin, waren überflüssig. Mein Kater ist immer dabei, wenn die anderen beiden durch die Räume toben. Ich habe den für mich und meinen Kater besten Weg gewählt und alle nachfolgenden Stubentiger werden diesen würdevollen Weg gehen.
Leider habe ich mit der Einäscherung unserer Deutschen Dogge schlechte Erfahrung gemacht. Ich warne vor der Niederlassung N. Diese Menschen sagen die Unwahrheit und gaukeln Dinge vor, die sie keinesfalls eingehalten haben können. Ich war heute vor Ort und konnte feststellen, dass diese Menschen mich angelogen haben. Angeblich sollte der Hund dort im Kühlhaus gelegen haben. Ich fand allerdings nur eine alte und muffige Wohnung vor, die keine Möglichkeit zur Kühlung gibt. Die haben den Hund, ohne unser Wissen in ein Zwischenlager nach Hamburg verschachert. Von dort aus werden Sie zu Hauf nach Badbergen gebracht. Die Asche haben wir heute in einer Pappschachtel mitbekommen. Das Geschäft mit der Trauer beherrschen die dort sehr gut.
Wenn ein Tier gestorben ist, hat man 3 Möglichkeiten der Bestattung. 1. Die Einäscherung 2. Beisetzung 3. Verbleib beim Tierarzt Wie haben kürzlich unsere Hündin Chica im Tierkrematorium Nordrhein (Wesel) einäschern lassen und ich kann das bedenkenlos weiter empfehlen. Hier kann der Besitzer bei allen Schritten (wenn gewünscht) dabei sein. Es gibt keine Geheimnisse und ich bin froh, das so gemacht zu haben. Wir haben uns im Abschiedraum von unserer Hündin verabschieden können. Sie wurde dort aufgebahrt, vor einem Wandwasserfall, mit Blumen geschmückt, bei leiser Musik. Sehr würdevoll. Wir haben sie bis zum Ofen begleitet und ich war auch bei der Entnahme der Asche dabei. Dies wollte ich unbedingt und wie sich im Nachhinein heraustellte war es auch sehr wichtig für mich. Es ist nichts Schmutziges dabei und was wahrscheinlich kaum jemand weiss: die "Asche" ist weiss. Übrig belieben kleine Knöchelchen die nach dem Abkühlen noch ein bisschen zerkleinert werden. Bereits zu Staub zerfallenen Knöchelchen glitzerten wie kleine Sterne. Wir haben sie in einer Urne mit nach Hause genommen und werden sie in unserem Garten vergraben. Wir werden immer wieder diesen Weg der Bestattung gehen; die Einäscherung.
Es ist bedauerlich, dass Tierfriedhöfe kaum Anerkennung bei unseren Mitmenschen finden. Ich halte es durchaus für sinnvoll, sein Tier zu beerdigen, sofern dies nicht so übertrieben wird wie in den USA. Alternativ kann man veranlassen, dass Bello oder Mieze eingeäschert werden und wir die Urne erhalten, die wir aufbewahren dürfen. Der Gedanke, dass der soeben verstorbene Hund in einer Tierkörperverwertungsanlage landen soll, wird uns die nächste Zeit sicher nicht leichter machen. Außerdem haben unsere treuen Gefährten es schließlich verdient, dass wir ihnen nach ihrem Tod eine Ruhestätte geben. Wer seinen Mops auf dem Tierfriedhof bestattet, sogar einen kleinen Grabstein aufstellt und Mops regelmäßig dort besucht, hat wenigstens einen Ort, an dem er hemmungslos weinen und klagen kann und sich seinem Tier wieder näher fühlt. Trauer ist ein langer Prozess und sie tut weh, wenn man sie zulässt. Lässt man sie hingegen nicht zu, tut uns irgendwann die nicht gelebte, verdrängte Trauer weh.(htttp://tiertrauer.npage.de)
Kann ich nur befürworten. Ich habe bisher alle meine Hunde bestatten lassen. Die besten Erfahrungen habe ich mit dem Rosengarten gemacht. Habe meine Tiere z. T. im Rosengarten ausstreuen lassen, aber auch nach Einäscherung die Urne in meiner Wohnung aufgestellt. Es ist ein würdevoller Abschied. Ein Tier, was jahrelang Begleiter und Freund war, hat es verdient, auch im Tod mit Achtung behandelt zu werden.
Ich habe meine Katze bei der Firma "Tierbestattung sunset" in Leipzig einäschern lassen. Ich war dort sehr zufrieden und würde es definitiv wieder machen. Meine kleine Dicki "schläft" nun in einer ganz tollen Schmuckurne bei mir zuhause. Sie ist immernoch bei uns, das spüre ich. Herr Friedrich hat mich sehr gut beraten und mir bei allem mit Herz zur Seite gestanden. Ich kann dieses Bestatterunternehmen nur weiterempfehlen. Für Leute die keine Einäscherung in Betracht ziehen, bietet dieses Unternehmen auch die Herstellung von Tiersärgen nach Wunsch. Ich habe mich aber zwecks evtl. späteren Umzug für eine Einäscherung entschieden. Ich habe mich schon vor dem Tod meiner geliebten Katze bei Hernn Friedrich umgeschaut, damit alles gut vorbereitet ist, wenn der schwere Moment gekommen ist. Schauen Sie doch auch einmal vorbei: www.Tierbestattung-sunset.de. Ich habe die Entscheidung einer Einäscherung nicht bereut, zumal die Tiere (wenn man sie beim Tierarzt lässt), ja als Tiermehl wieder in diversen Produkten landen. Das ist grausam!!! Ich konnte mich würdevoll von meiner Katze verabschieden, das wäre beim Tierarzt nicht möglich gewesen.
Im letzten Februar mußte ich mich von meiner Dogge nach 12 Jahren trennen, sie konnte kaum noch laufen und hatte Herzprobleme. bei dem Gedanken, sie "in der Tonne" enden zu lassen, brach mir fast das Herz. Da ich finanziell eingeschränkt bin, war ich mir nicht sicher, ob ich mir eine Kremierung leisten kann, aber ich rief den hiesigen Tierbestatter einfach an und fragte, ob ich auch "abstottern" könnte. und dann kam für mich die Überraschung: Teilzahlung sei kein problem... es war keine Anzahlung nötig, als ich meine Süße brachte, ich wurde getröstet, der Mann nahm sich Zeit und hörte sich die Lebensgeschichte meines Hundes an.....nach 2 Wochen bekam ich die Urne zurück und nochmal wurde ich getröstet, nochmal nahm man sich zeit für mich. nun hab ich meine süße immer bei mir und dies hat mir einiges von meinem Schmerz genommen. ich kann es nur weiterempfehlen, denn wir lieben unsere Tiere und was man liebt, schmeisst man nicht einfach in eine Tonne!
Ich finde es sehr gut, dass es diese Möglichkeit gibt. Mein Garten ist nicht so groß, als dass ich meine Hündin dort hätte beerdigen können. ich möchte sie aber gut versorgt wisen - auch nach ihrem Tod. Also habe ich sie einzeln einäschern lassen und kann jetzt ihre Asche an einem Platz beerdigen, der mir passend erscheint. So habe ich ein gutes gefühl - und das ist wichtig! zum glück hat mein Tierarzt mir diese Info zukommen lassen.
Also ich mußte meinen besten Freund nach 11 guten Jahren früh um halb 5 in der Tierklinik Magdeburg einschläfern lassen und das war schon sehr sehr schwer für mich! Ich wurde dann gefragt ob ich meinen hund mit nachhause nehmen wolle...tot wie er nun mal war- das konnte und wollte ich nicht, hab den Arzt dann gefragt ob es einen Tierbestatter gibt und er hat mir eine Karte von einem Tierbestatter gegeben...mein schatz wurde aus der klinik abgeholt, "einzeln"" eingeäschert und die asche hab ich zu mir nachhaus geschickt bekommen...nun ist seine asche bei mir zu haus! Ich finde das ok so wie ich das gemacht habe und kann das nur jedem empfehlen der sein Tier lieb hatte! zum schluß muß natürlich jeder so handeln wie er damit am besten fertig wird und das ist auch gut so !!! was ich natürlich nie machen könnte.... so ein Tier "ausstopfen" lassen!!! Mein hund wurde am 11.11.2010 genau 11 jahre und seit 23.11.2010 ist er leider nicht mehr da und es tut immer noch weh!!! wie gesagt, jeder Tierliebhaber sollte so handeln nach dem tot seines lieben tieres wie er oder sie am besten mit dem verlust klar kommt.
Wenn irgendwann mein geliebter Kater Charly nicht mehr bei mir sein kann, würde ich gern eine Bestattung für ihn haben wollen. Immerhin ist er sehr lange ein Familienmitglied und hat genau wie ein Mensch das Recht, ordentlich beigesetzt zu werden.
Wir haben die Möglichkeit, unsere Mitbewohner im eigenen Garten zu begraben. Ich muss aber bestimmte Richtlinien beachten. Es fällt mir dann leichter, wenn ich an der Stelle vorbei komme, ein leises Hallo oder ein kurzes Gedankengespräch zu führen. Es tut zwar immer noch weh, aber es ist für mich so besser.
Vor fast 3 Jahren starb mein 8-jähriger Rüde in einer Tierklinik. Für mich stand es fest, dass mein geliebter und treuer Begleiter nach seinem Tod "nur" eingeäschert wird. In der Tierklinik bekam ich alle Zeit dieser Welt, um mich von meinem Balou zu verabschieden. Ich entschied mich seinerzeit für eine Einzelverbrennung und bat darum, dass mir die Urne mit seiner Asche zugeschickt wird. Es verlief alles nach meinen Wünschen. Die Urne mit seiner Asche stand einige Wochen bei mir zu Hause. Da Balou ein sehr aktiver und bewegungsfreudiger Hund war, ging ich nochmals mit ihm seine Lieblingswege und verstreute an bestimmten Plätzen seine Asche, wie auch an "seinem" Platz in meinem Garten. Eine andere Art der Tierbestattung kommt für mich nicht in Frage, und ich hoffe, dass ich diesen Weg so bald nicht wieder gehen muss!
Unsere letzte Hündin haben wir kremieren lassen. Das würden wir immer wieder machen, denn es ist ein sehr würdevoller Abschied von dem Tier. Es bleibt dem Besitzer dann selbst überlassen ob die Urne stehen bleibt oder beigesetzt wird. Uns hilft es so viel besser mit der Trauer um unsere geliebte Zita umzugehen.
Ja, ich bin Froh, das es jetzt diese Möglichkeit gibt.Sein Tier, zu bestatten oder kremieren zu lassen.ES tut weh,seinen Liebling und treuen Begleiter zu verlieren.Mein Paolo wurde 13 und ich musste Ihn erlösen lassen. Im Internet, habe ich nach einem Tierfriedhof in der Nähe gesucht und auch gefunden.Zur Auswahl stand, Ihn dort beizusetzen oder zu kremieren.Wir haben Ihn einäschern lassen und in einer schönen Urne nach Hause bekommen. Diese hat jetzt einen schönen Platz sichtbar in unserem Schrank.Mit einem Bild dabei. So ist er immer bei uns. Dazu kann ich jedem Raten, der seinen Liebling verliert. Gehen sie mal auf diese Seite. Wir haben die blaue Urne mit den Sternen. http://www.tierfriedhof-kerpen.de Es war vor gut 6 Wochen.Wir haben es ohne Hund nicht ausgehalten und jetzt 2 kleine neue.Die Paolo nie ersetzen können, aber unser Herz voll erobert haben. Also das ist der schönste, beste Weg. Wenn Sie keine andere Möglichkeit haben.
Liebes Tasso-Team, ich habe noch eine junge Hündin und habe deshalb bisher noch keine Gedanken an eine Tierbestattung gehabt. Jedoch bin ich kürzlich durch Freunde mit diesem Thema konfrontiert worden und habe dadurch erfahren das Berlin jetzt auch endlich ein Haustierkrematurium hat. Unter www.portaleum.de können interessierte Berliner sich informieren.
Meine ersten beiden Hunde habe ich im heimischen Garten beerdigt.Ich konnte in meiner Trauer immer dorthin gehen. Sie waren nicht als Gräber zu erkennen, aber ich wußte ja wo sie liegen.Die Trauer war etwas leichter zu ertragen. Waren doch Familienmitglieder. Meinen 3.Hund habe ich mangels eines Gartens beim Tierarzt gelassen. Das würde ich nie wieder tun. Mache mir heute noch Gedanken was aus meinem Dackel "geworden" ist. Meine jetzige Hündin ist 11 Jahre alt und schwer herzkrank, Sie bekommt momentan gute Medikamente und kann gut damit leben. Aber der Abschied kommt bestimmt bald. Ich mag nicht daran denken. Aber wir haben seit einiger Zeit ein Tierkrematorium in der Nähe.Meine Nachbarin hat ihre Hündin vor 3 Monaten kremieren lassen. Sie war von der positiven Athmosphäre begeistert. Das werde ich meiner Süßen auch zukommen lassen. Wie soll es es sonst nennen? Ich muß das finanziell auch irgendwie wuppen, aber ich bin es ihr schuldig und ich mache es gerne für sie. Denn síe hat mich bis jetzt 8 Jahre meines Lebens begleitet. Ich hoffe, sie ist noch ein bißchen bei mir. Aber wenn es soweit ist, soll es würdig sein.
Ich mußte meinen geliebten Hund vor kurzer Zeit einschläfern lassen. Es viel mir sehr schwer den richtigen Zeitpunkt zu finden, aber wenn man sein Tier kennt, dann merkt man es. Jedenfalls war es bei mir so. Unser Hund hatte einen bösartigen Tumor an der Mandel, der trotz Operation schnell wiederkam. Also der schwerste Gang war für mich, der Weg zum Tierarzt. Ich wußte, wenn ich jetzt mit ihm dort hin gehe, dann komme ich ohne Hund wieder raus. So war es auch. Da die Witterungsverhältnisse zuerst nicht unbedingt danach aussahen den Hund im Garten zu beerdigen,informierte ich mich auch über die Tierbestattung im Krematorium. Habe mir die Filmausschnitte des Tierkrematoriums angeschaut und mußte noch mehr heulen. Danach habe mir Infomaterial angefordert, welches auch promt mit der Post kam. Per E-Mail hatte ich Kontakt mit dem Krematorium aufgenommen. Ich glaube es war ein Tag oder vielleicht auch zwei Tage später an dem ich eine ganz nette, ebenfalls sehr einfühlsame E-Mail mit all meinen beantworteten Fragen zurückbekam. Wir haben unseren Hund letzt endlich neben unserem Kater in unserem Garten beerdigt, aber wie bereits gesagt, wäre es nicht möglich gewesen, dann hätte ich ihn ebenfalls ins Tierkrematorium Im Rosengarten gegeben. Der Abschied fällt sehr schwer, er reist ein riesengroßes Loch in unsere Familie. Ein treuer, sehr lieber Hund ist nach 12 Jahren bei uns, für immer von uns gegangen.
Ich kann jeden Tierliebhaber dazu ratenmsein Tier auch einäschern zu lassen. Diese leidvolle Erfahrung haben wir auch voriges Jahr Ende Oktober auch machen müssen,zum Glück ist ein in unserer Nähe,da waren wir echt froh! www.haustier-krematorium.de Tierkrematorium Elysium dort ist man als Betitzer und seinen guten Freund klasse aufgehoben!Die Leute dort stehen einen so sehr bei,unglaublich,TOP beratung und sehr angenehme Gespräche geführt, werd ich auch nie vergessen. Die Internetseite von denen ist auch spitze aufgebaut und alles auch übersichtlich! Wir werden dieses Krematorium immer wieder nehmen!! Einfach NUR Spitze! Vielen Dank nocheinmal an das ganze Team dort.
2007 habe ich meinen 13-jährigen Kater kremieren lassen. Die Urne habe ich mit nach Hause genommen und, nachdem ich dafür bereit war, bestattet. Die Betreuung durch den Tierbestatter in Marl sowie der Kontakt zu den feinfühligen Mitarbeitern des Krematoriums in Wesel war eine rundum positive Erfahrung, das Finanzielle selbst für eine alleinerziehende Mutter wie mich absolut machbar. Es gibt die Möglichkeit, die Kremierung zu beobachten, so dass Verwechslungen oder Betrug bezüglich der Asche ausgeschlossen werden können, eine Verabschiedung vom Tier, die zum Beispiel mit eigener Musik mitgestaltet werden kann, ist möglich, alles ist sehr flexibel. Ich würde es immer wieder so machen!
Ich finde die Möglichkeit, den Hund oder die Katze einäschern zu lassen, wirklich gut. Nicht jeder ist in der glücklichen Lage, einen Garten zu besitzen. Als ich noch Kind war und mein Liebling eingeschläfert werden musste, hatte ich keine andere Möglichkeit als ihn beim Tierarzt zu lassen. Darunter leide ich noch heute. Nun habe ich wieder einen Hund. Er gehört zur Familie und sollte der Tag mal kommen, werde ich ihn einäschern lassen. Natürlich verstehe ich auch, dass es Menschen gibt, für die es nie in Frage kommen wird. Jeder hat seine Meinung und Einstellung zu diesem Thema..ist ja bei uns Menschen auch nicht anders. Darum werden bei diesem Thema sicher die Meinungen sehr weit auseinander gehen.
Ich hab drei Hunde und ich möchte nicht, dass irgendwann eines meiner Tiere bei der Tierverwertung landet. Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dass meine treuen Hunde irgendwann so abscheulich behandelt und weiterverarbeitet werden. Wir haben kein eigenes Gründstück, auf dem wir sie bestatten könnten, deshalb kommt für mich nur eine Einäscherung in Frage. Ich habe mich bereits über ein Tierkrematorium und dessen Kosten erkundigt und ich weiß jetzt, was irgendwann auf mich zukommt, und dafür bin ich jetzt schon dankbar.
Meine mich lange Jahre begleitenden Hündinnen sind nach der Einäscherung nach Hause zurück gekehrt. Ihre Urnen stehen jetzt in meinem "Friedwald" unter einem großen Ficus. Da ich weder eine illegale Erdbestattung noch eine auf dem hiesigen, indiskutablen Tier"friedhof" machen wollte, andererseits meine geliebten Fellnasen nicht an andere Tiere verfüttern lassen wollte, ist die (Einzel-)Einäscherung für mich der beste Weg, Dankbarkeit gegenüber diesen treuen Seelen zu zeigen.
Am 01.07.2010 mussten wir uns von unserer geliebten Labrador-Hündin Bella verabschieden, welche 10 Jahre unsere treue Begleiterin war! Wir wollten sie aber nicht beim Tierarzt lassen und haben uns für eine Einäscherung entschieden! Wir sind ins Krematorium Rosengarten in Badbergen Nähe Osnabrück gefahren und konnten so in Würde und voller Hochachtung von Bella Abschied nehmen! Wir haben Bella nach der Einäscherung dann in einer wunderschönen Schmuckurne mit nach Hause genommen, wo sie nun einen Ehrenplatz hat! Das hat geholfen den Schmerz über den Verlust zu ertragen! Wir würden das immer wieder machen und wir können das nur jedem lieben Tierbesitzer empfehlen!
Ich ließ meine drei Teckel über das Bestattungsinstitut "Vergißmeinnicht" in Wermelskirchen einäschern. Nicht jeder hat die Möglichkeit, sein Tier zu Hause zu beerdigen. Ich bekam durch meinen Tierarzt die Adresse. Leider gibt es immer noch viele Hundebesitzer, denen eine Einäscherung zu teuer ist. Wenn man bedenkt, wieviel Freude und Glück man durch sein Tier geschenkt bekommt, sollte man sich doch nicht scheuen, ihm den letzten Weg in Würde zu bereiten.
Wir haben vor 2 Wochen unsere Hündin Aika einschläfern lassen müssen und über die Tierbestattung im Rosengarten einäschen lassen. Die Vorgehensweise hier ist professionell, man ist gut aufgehoben und stößt bei den Mitarbeitern dort auf sehr viel Verständnis. Wir sind froh, dass unsere Aika wieder bei uns ist. Wir hätten es nie übers Herz gebracht, unseren Hund einfach wie ein Stück Müll wegzuwerfen. Sie hat schließlich 12,5 Jahre zu unserem Leben gehört und sie tut es auch weiterhin.
Nach 16 Jahren und 8 Monaten mussten wir uns von unserem Hund Tommy verabschieden. Sein Tod kam sehr plötzlich - aber wir hatten schon lange beschlossen, ihm ein Grab auf dem Tierfriedhof hier in Bayreuth zu geben. Er war so lange der treue Begleiter für uns, unsere Kinder und Enkel, dass wir dafür gern die Gebühren für sein Grab ausgegeben haben. Er hat einen letzten festen Ruheplatz, wir können uns um das Grab kümmern, und Kinder und Enkel konnten sich dort verabschieden.
In meiner Praxis bieten wir ausschließlich die Tierbestattung als Feuer- oder Erdbestattung an. Der gesetzliche Weg (Tierkörperbeseitigung) passt weder zu meiner Praxis noch zu den Wünschen der Tierbesitzer. Während am Anfang die Einäscherung deutlich häufiger gewünscht wurde, gibt es neuerdings immer mehr Besitzer, die eine (anonyme) Beisetzung auf einem Tierfriedhof bevorzugen.
Ich finde, wie die meisten anderen Tierhalter, dass auch der Tod des Tieres zum gemeinsamen Weg miteinander gehört. Dementsprechend finde ich natürlich auch, dass eine angemessene Beerdigung stattfinden sollte, um seinem Tier auch auf dem letzten Weg nochmal zu zeigen, wie schwer einem der Verlust fällt, und wie sehr man dem Tier seine Ehre erweist. Allerdings halte ich Massengräber und Urnen im Wohnzimmer oder im sonstigen Haushalt alles andere als ehrenvoll. Ich möchte mein Tier nicht entwürdigen, indem ich es mit anderen Tieren in eine Grube schütte. Ebenfalls auch nicht, indem ich es auf meinem Kaminsims stehen habe. Die letzte Ruhe sollte man dem Tier gönnen, und zwar indem man es angemessen auf einem Tierfriedhof oder ähnliches in der Erde vergräbt und ihm ein schönes Grab erschafft.
Lange bevor meine Hündin im Alter von 11,5 Jahren leider verstorben ist, habe ich mir Gedanken gemacht. Ich wollte auf keinen Fall eine sogenannte "Entsorgung über den Tierarzt". Also entschied ich mich für die Einzel-Einäscherung in einem Tierkrematorium in der Nähe. Es war ein sehr würdiger Abschied. Der Chef und seine Mitarbeiter sind mehr als einfühlsam und die Räumlichkeiten während des Abschiednehmens sind wunderschön gestaltet. Dieser Abschied dort ist etwas ganz besonderes und bleibt unvergessen. Die Urne mit der Asche meiner Hündin hat bei mir zuhause ihren Platz. Mehr als nur empfehlenswert: Phönix Kleintierbestattungszentrum Peckelsheim.
Leider bin ich Ende Mai diesen Jahres an ein unseriöses Tierbestattungsunternehmen in Düsseldorf geraten, mit dem sich mittlerweile u. a. das Veterinäramt beschäftigt. Wie sich herausstellte, gibt es weder das scheinbare Ladenlokal noch das immer wieder ausdrücklich genannte Kühlhaus im Düsseldorfer Süden. Eine Genehmigung zur Lagerung toter Tiere liegt ebenfalls nicht vor. Der Mann arbeitet von Zuhause aus und hat irgendwo eine Tiefkühltruhe stehen. Ob in einem Keller, Schuppen oder sonst wo, ist leider noch nicht raus. Nachdem ich darum bat, bei der Kremierung dabei sein zu können, bekam ich, nach viel Theater, meine Hünding drei Tage nach ihrer Abholung tiefgefroren und zerdellt an einer Tankstelle!!!! zurück. Wobei ich nach den Gesprächen mit ihm schon Panik hatte, sie könnte zwischenzeitlich auf dem Müll oder sonst wo gelandet sein. Der Tierbestatter, der angeblich mit einem holländischen Tierkrematorium zusammen arbeitet, war sehr erschrocken darüber, dass ich zwischenzeitlich ein deutsches Tierkrematorium eingeschaltet hatte, das ihn freundlicherweise ebenfalls zur vereinbarten Herausgabe meiner Hündin aufforderte. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass man sein Tier zu den verschiedenen Tierkrematorien in Deutschland selber hinbringen kann. Selbstverständlich gibt es diesbezüglich keine gegenteiligen Vorschriften der Veterinärämter. Die Mitarbeiter der Krematorien in Wesel und in Gummersbach, mit denen ich gesprochen habe, waren übrigens sehr freundlich und hilfsbereit.
Nachdem ich bereits 2005 meinen Rüden im Rosengarten einäschern ließ, die Betreuung dort einfach rührend und fantastisch war, würde ich auch meine jetztige Hündin, welche mit nur knapp 5 Jahren an einem schweren Herzfehler leidet, in jedem Fall auch dort einäschern lassen. Es ist sehr schade, dass es in Deutschland nicht sehr viele Tierkrematorien gibt.
Hallo, es gibt an zwei Standorten in Rheinland Pfalz die Möglichkeit der Tierbestattung in einem Abschiedswald durch das Forstamt. Ich habe mich bei meiner Katze für diese Lösung entschieden, da ich sie nicht kremieren lassen wollte und keine Möglichkeit hatte, sie im Garten zu begraben. Sie wurde in Freilingen auf einer wunderschön gelegenen Waldwiese beerdigt.
Leider mußte ich im Laufe meines bisherigen Lebens schon einige Tiere, Katzen und Hunde, einschläfen lassen oder durch Unfall hergeben. Früher habe ich meine Tiere im Garten begraben können. Da gab es die Möglichkeit der Einäscherung noch nicht. Als ich auf diese Möglichkeit aufmerksam wurde habe ich meine 3 Katzen, welche ich leider innerhalb 1 Jahres durch Krankheit habe einschläfern lassen müssen, einäschern lassen. Inzwischen bin ich umgezogen und habe keinen Garten mehr und so konnte ich meine Katzen "mitnehmen" und habe sie immer bei mir. Für mich persönlich ist das die bessere Alternative als eine Beerdigung auf einem Tierfriedhof. Als meine Freundin ihren Hund aus Altersgründen und dem damit verbundenen schlechten Gesundheitszustand einschläfern lassen mußte wählte auch Sie die Möglichkeit der Einäscherung. Wir fuhren zusammen nach München ins Tierkrematorium und wir konnten bis zur letzten Minute bei ihm sein und uns verabschieden. Die Asche nahmen wir in einer schönen Urne wieder mit nach Hause.
Wir haben unseren Versuchshund (Fox-Hound) 12 Jahre in München einäschern lassen, da wir dort bei der Asche die Gewissheit hatten, dass es sich nur einzig und allein um unseren SIMON handelt. Es war sehr beeindruckend und würdevoll. Sicherlich ist dies leider auch eine finanzielle Frage. Ich bin mir daher sicher, dass dies leider nicht für jeden in Frage kommt, leider, somit würde ich, wenn man diesen Verlust schon tragen muß, für jeden, der sein Tier so liebt wie wir es getan haben, die gleiche Möglichkeit wünschen. Simon ist nun im Hundehimmel, dies wurde uns schon bei der Zeremonie in München vermittelt. Für uns ein sehr gutes Gefühl.
Ich finde es sehr gut, dass es heute auch für Tiere die Möglichkeit zu Einäscherung und/oder Begräbnis gibt. Ich habe schon 2x eine Katze verloren und beide einäschern lassen. Die Trauer wurde deswegen zwar nicht weniger, aber es ist gut zu wissen, was nach seinem Tod mit dem geliebten Tier geschieht. Das Tier einfach vom Tierarzt "entsorgen" zu lassen käme für mich nicht in Frage. So würde man mit einem menschlichen Familienmitglied ja auch nicht umgehen. Leider gibt es noch viel zu wenige solche Einrichtungen und die Kosten für diese Leistungen sind ziemlich hoch. Ich würde mir wünschen, dass sich das in Zukunft ändert.