Das Tierheim Arche Noah in Brinkum war Schauplatz der ersten Katzenkastrationsaktion des Bündnisses „Pro Katze“. Sehen Sie sich hier den Film zur Aktion an:
Das Bündnis "Pro Katze" hat an die deutschen Städte und Gemeinden geschrieben, um kommunale Kastrationssatzungen nach dem Vorbild Paderborns einzufordern:
Brief an den Präsidenten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
Brief an die (Ober-)Bürgermeister/innen der deutschen Städte und Gemeinden
Flyer zur Aktion zum Download
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seit 2008
Paderborn
seit 2010
Bad Dürrenberg
Oer-Erkenschwick
Delmenhorst
Gütersloh
Bergheim
Lippstadt
Arnsberg
Halle
seit 2011
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Verl
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Herzogenrath
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Kreis Herford (8 Kommunen)
Hürth
Edewecht
Würselen
Kreis Cloppenburg (13 Kommunen)
Kürten
Stolberg
Hilchenbach
Radeberg
Rietberg

Noch sehen wir sie nicht, weil sie sich in Hinterhöfen und Kasernen verstecken. Aber wie lange wird es dauern, bis die Population der Streunerkatzen so groß wird, dass sie - wie in Südeuropa – zum täglichen Straßenbild auch bei uns gehören? Zigtausende von herrenlosen Katzen in Deutschland vermehren sich mindestens zweimal im Jahr. Deren Junge werden bereits mit 5 Monaten geschlechtsreif und bekommen auch wieder Junge. Die Versorgung der Katzen und die Kastrationen werden im Augenblick von einigen wenigen, engagierten Tierschützern getragen. Die Städte, die Lösungen für das Katzenelend ins Leben gerufen haben, lassen sich an einer Hand abzählen.
Um die Wichtigkeit des Themas zu unterstreichen, hat TASSO zusammen mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und VIER PFOTEN Ende vergangenen Jahres das Bündnis „Pro Katze” gegründet und fordert die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung für alle freilaufenden Katzen und Katzen mit Zugang ins Freie. Nur so lässt sich das Elend der herrenlosen Streunerkatzen wirkungsvoll und nachhaltig eindämmen. Die Fernsehmoderatorin Claudia Ludwig unterstützt das Bündnis als Schirmherrin.