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Bündnis "Pro Katze"

Foto: ©Vier Pfoten

Streunerkatzen leiden! Fordern Sie von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.



In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter; sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren.

Die Ursache dieses Tierleids sind unkastrierte Hauskatzen: Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern, und die Streunerkatzen vermehren sich immer weiter. Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende!

Die einzig sinnvolle und tiergerechte Methode, um die Population der Streunerkatzen einzudämmen, ist die Kastration. Dabei reicht es nicht, nur die Streuner zu kastrieren – auch jeder Katzenhalter trägt Verantwortung und muss seine Katze kastrieren lassen.

TASSO fordert, gemeinsam mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere und VIER PFOTEN, die bundesweite Pflicht zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Hauskatzen mit Freigang. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung, und geben Sie über das untenstehende Protestformular Ihre Stimme für Regelungen zur Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen mit Freigang im Tierschutzgesetz, oder laden Sie sich hier die Unterschriftenliste herunter und schicken Sie diese bis zum 31.12.2012 ausgefüllt an uns zurück.

Den folgenden Protestbrief schicken wir am Ende der Aktion mit Ihren Unterschriften an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Ihre Daten werden nur zu diesem Zweck und zur internen Verwendung genutzt:
 
Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,
die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen ist längst zu einem Problem geworden, das weder Städte und Gemeinden noch Tierschutzvereine in den Griff bekommen, trotz unzähliger Kastrationsaktionen. Die Ursache des Problems sind unkastrierte Hauskatzen: Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren, und so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern. Mittlerweile leben in Deutschland rund zwei Millionen Streunerkatzen – und es werden immer mehr. Die einzig sinnvolle und tiergerechte Methode, um die Population der Streunerkatzen einzudämmen, ist die Kastration. Dabei reicht es nicht, nur die Streuner zu kastrieren – auch jeder Katzenhalter muss in die Verantwortung genommen werden: Darum brauchen wir in Deutschland eine bundesweite Pflicht zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Hauskatzen mit Freigang! Gemeinsam mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere, TASSO und VIER PFOTEN fordere ich Sie auf, Regelungen zur Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen mit Freigang in das Tierschutzgesetz aufzunehmen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Film zur Aktion: Bündnis Pro Katze kastriert erste Streunerkatzen
Briefe an die deutschen Städte und Gemeinden
Flyer zur Aktion zum Download und zum Bestellen
Banner zur Aktion zum Download
Städte und Gemeinden mit Kastrationspflicht für freilaufende Katzen
Diese Vereine unterstützen das Bündnis "Pro Katze"
Hintergrundinformationen zum Thema Katzenelend
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