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Hintergrundinformationen zum Thema Katzenelend

Noch sehen wir sie nicht, weil sie sich in Hinterhöfen und Kasernen verstecken. Aber wie lange wird es dauern, bis die Population der Streunerkatzen so groß wird, dass sie - wie in Südeuropa – zum täglichen Straßenbild auch bei uns gehören? Zigtausende von herrenlosen Katzen in Deutschland vermehren sich mindestens zweimal im Jahr. Deren Junge werden bereits mit 5 Monaten geschlechtsreif und bekommen auch wieder Junge. Die Versorgung der Katzen und die Kastrationen werden im Augenblick von einigen wenigen, engagierten Tierschützern getragen. Die Städte, die Lösungen für das Katzenelend ins Leben gerufen haben, lassen sich an einer Hand abzählen.

Um die Wichtigkeit des Themas zu unterstreichen, hat TASSO zusammen mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und VIER PFOTEN Ende vergangenen Jahres das Bündnis „Pro Katze” gegründet und fordert die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung für alle freilaufenden Katzen und Katzen mit Zugang ins Freie. Nur so lässt sich das Elend der herrenlosen Streunerkatzen wirkungsvoll und nachhaltig eindämmen. Die Fernsehmoderatorin Claudia Ludwig unterstützt das Bündnis als Schirmherrin.
 
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04.05.2012 - Zusammen mit dem Tierheim Butzbach und der Hundeschule Elmi startete die Tierschutzorganisation TASSO e.V. das Projekt „Hunde bewegen Menschen“ ...