Seit 30 Jahren widmet sich TASSO im Tierschutz der Registrierung und Rückvermittlung entlaufener Tiere. So wird mittlerweile alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier durch TASSO zurückvermittelt. Daneben unterstützen wir verschiedene Tierschutzprojekte im In- und Ausland.
Tierschutz besteht für TASSO nicht nur aus Worten, sondern ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung, der wir uns gerne immer wieder aufs Neue stellen.
Die Idee, die dahinter steckt ist ganz einfach: Ein Tier wird – meist beim Tierarzt - gekennzeichnet und dann in der Zentraldatenbank von TASSO registriert. Dort wird die eindeutige Nummern-Zahlen-Kombination der Kennzeichnung mit den Tier- und Halterdaten verbunden. Wird ein entlaufenes Tier, das die TASSO SOS-Halsbandplakette trägt, jetzt gefunden, gibt der Finder bei TASSO einfach die Nummer der Registrierung telefonisch durch und TASSO kann so den Besitzer des Tieres informieren. Die Registrierung ist also aktiver Tierschutz und für den Halter kostenlos.
So kommt ein entlaufenes Tier sicher wieder nach Hause
Für die Rückvermittlung steht ein 50-köpfiges Team rund um die Uhr zur Verfügung; auch an Sonn- und Feiertagen. Ist die Meldung über den Verlust oder den Fund eines Tieres bei TASSO eingegangen, leiten die Mitarbeiter unverzüglich die nötigen Schritte in die Wege. Es ist viel Erfahrung und detektivisches Fingerspitzengefühl nötig, um zum Beispiel trotz einer verblassten, kaum mehr lesbaren Tätowierungsnummer den Besitzer zu ermitteln.
Tierärzte, die ihre Praxis neu eröffnen, können sich von TASSO gerne über Tätowierungscodes beraten lassen. Auch für alle Fragen rund um die Chippung kann jedermann gerne von der jahrelangen Erfahrung von TASSO profitieren.
Ob man sich für die Kennzeichnung für den Transponder oder die Tätowierung entscheidet, ist wohl eher Ansichtssache, als eine Frage der sachlichen Begründung. Es gibt Vor- und Nachteile für beide Methoden. Die Züchter bevorzugen nach wie vor die Tätowierung, wohingegen es in den Tierarzt-Praxen immer mehr Usus ist, zu chippen. 2012 wird das Chippen für Reisen ins europäische Ausland allerdings Pflicht, so dass mit einem weiteren Anstieg der gechippten Tiere zu rechnen sein dürfte. Zirka 20 Prozent der bei TASSO eingehenden Neuanträge basieren auf einer Tätowierung. Aufgrund der Tatsache, dass beide Kennzeichnungsmethoden europaweit gängig sind und sich für die Registrierung eignen, führt TASSO neben der Abfrage der Transpondernummern bereits seit seiner Gründung auch Europas größte Tätowierungsdatenbank. Dort sind die Tätowierungscodes von knapp 10.000 Tierärzten gelistet. Falls ein Tier nicht registriert ist, lässt sich so zumindest der behandelnde Tierarzt feststellen.
Die TASSO-Mitarbeiter sind darauf geschult, auch eine verblasste oder eine doppelt vergebene Nummer sicher dem Tierhalter oder Tierarzt zuzuordnen. Leider fehlt im Zusammenhang mit der Tätowierung eine einheitliche Regelung, die die Vergabe der Nummern- und Buchstabenkombination festlegt. So sind mehr als 7 Prozent der 1,3 Millionen Tätowierungsnummern in der TASSO-Datenbank doppelt. Wenn Sie Ihr Tier bei TASSO registrieren möchten, werden Sie von unseren Mitarbeitern gerne beraten.
Jedes Jahr entlaufen in Deutschland rund 300.000 Hunde und Katzen. Ohne Kennzeichnung und Registrierung sind diese Tiere kaum an ihre Besitzer zurück zu vermitteln. Dies verursacht Leid für Tier und Halter. Wären alle in Deutschland gehaltenen Hunde und Katzen gekennzeichnet und registriert, könnten zudem den Tierheimen Kosten in Höhe von 22 Millionen Euro eingespart werden.
Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober 2011 fordern TASSO und der Bund gegen Missbrauch der Tiere deshalb die Einführung einer gesetzlichen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen. Die beiden Tierschutzorganisationen haben dazu eine Petition an den Deutschen Bundestag gestartet.
Mehr Informationen zur Petition erhalten Sie hier.
Krank, verhungert, jeden Tag ums Überleben kämpfend, herrenlos und auf sich allein gestellt. So schaut das Leben einer Streunerkatze in Deutschland aus. Schätzungen gehen von 3 Millionen dieser armen Tiere aus, die ein erbärmliches Leben in stillgelegten Fabrikhallen, verfallenen Häusern, Gartenlauben, an Kliniken, auf Friedhöfen fristen müssen und nur dank der Großzügigkeit von Tierschützern überleben. Diese Tiere waren im Ursprung alle mal Hauskatzen und sind nach wie vor auf den Menschen angewiesen.
Das Elend wäre überhaupt nicht nötig, wenn alle Tierhalter ihre Katzen kastrieren lassen würden. So wären ungewollte Nachkommen von Freigängern erst gar nicht möglich. Die weiblichen Katzenkinder werden schon mit zirka 5 Monaten geschlechtsreif und dann natürlich auch trächtig. Das bedeutet, dass z. B. die vielen im April geborenen Katzenkinder schon im Oktober des gleichen Jahres ebenfalls Katzenmütter sind. So jung und schlecht versorgt sind sie kaum in der Lage, diese Würfe gross zu ziehen. Ein Schrecken ohne Ende.
Um die Wichtigkeit des Themas zu unterstreichen, hat TASSO zusammen mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) am 1. September 2011 das Bündnis „Pro Katze” gegründet und fordert die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung für alle freilaufenden Katzen und Katzen mit Zugang ins Freie. Nur so lässt sich das Elend der herrenlosen Streunerkatzen wirkungsvoll und nachhaltig eindämmen. Die Fernsehmoderatorin Claudia Ludwig unterstützt das Bündnis als Schirmherrin.
Der Tatort: Ein Wochenmarkt irgendwo in Ungarn, Polen, Holland oder Belgien. Alternativ ein dunkler Parkplatz oder Hof in Deutschland. Das Opfer: nur wenige Wochen alt, unterernährt und oftmals krank. Ein Häufchen Elend, mit herzerweichendem Blick, aber meist ohne gültige Papiere und nötige Impfung. Die Täter: skrupellose Hundevermehrer, denen es nur um das schnelle Geschäft geht. Dass es sich um fühlende Wesen mit Angst und Schmerz handelt, zählt nicht. TASSO und seine Partner hatten das Jahr 2010 daher zum Jahr "Gegen den unseriösen Welpenhandel" erklärt und gemeinsam die Kampagne "Wühltisch-Welpen – nein Danke!" gestartet, die bis heute läuft. Alle beteiligten Organisationen wollen durch Aufklärung die Nachfrage stoppen und somit für unseriöse Händler den Markt in Deutschland austrocknen. Helfen Sie uns dabei.
Jeder möchte, dass der geliebte Vierbeiner möglichst lange gesund bleibt. Tipps vom Fachmann oder eine erste Einschätzung zu einem medizinischen Problem können dabei sehr hilfreich sein.
Hier finden Sie kompetente Beratung durch unser Tierärzte-Team. Viele interessante Fragen rund um Tier und Medizin sind bereits beantwortet. Ein Besuch auf dieser Seite lohnt sich also auf jeden Fall. Bitte beachten Sie, dass diese erste Auskunft den Besuch bei Ihrem Tierarzt nicht ersetzen sollte.
Sie haben ein rechtliches Problem? Wir helfen Ihnen!
Neben Fragen zur Registrierung erreichen uns auch viele Anfragen zu verschiedenen Rechtsstreitigkeiten. Um diese Fragen kompetent beantworten zu können, wird TASSO von einer Juristin tatkräftig unterstützt. Was unsere Leser bisher wissen wollten, lesen Sie hier.
AKTUELL:
11.03.2013
Riesenerfolg: EU verbietet Verkauf und Import von im Tierversuch getesteter Kosmetik
Ab heute keine Kosmetik-Tierversuche in Europa!
Am heutigen 11. März 2013 tritt das europaweite Verkaufsverbot von Kosmetikprodukten und deren Inhaltsstoffen, die im Tierversuch getestet wurden, in Kraft. Das Handelsverbot gilt auch für kosmetische Inhaltsstoffe und Rohstoffe, die außerhalb der Europäischen Union an Tieren getestet wurden. Damit ist die letzte Stufe der 7. Richtlinie zur Änderung der Kosmetik-Richtlinie (2003/15/EG) in Kraft getreten, die schrittweise das Ende der Tierversuche für Kosmetika in der EU regelte.
„Mit dem heutigen Datum gehören Kosmetik-Tierversuche in Europa endgültig der Vergangenheit an“, freut sich Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO. „Dass nun in Europa keine Tiere mehr für Kosmetikprodukte leiden und sterben müssen, ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen Einsatzes zahlreicher Tierschutzorganisationen, darunter auch TASSO, die gemeinsam für dieses Verbot gekämpft haben.“
Durch das EU-weite Vermarktungsverbot von im Tierversuch getesteter Kosmetika, wird nach Ansicht der Tierschützer auch der Druck auf solche Länder erhöht, die noch immer Tierversuche für Kosmetik durchführen, da diese nun ihre Produkte nicht mehr auf dem europäischen Markt anbieten dürfen.
Alle Tiere benötigen den besonderen Schutz durch den Menschen. Je mehr Tierschutzorganisationen und Tierfreunde es gibt, desto mehr Tieren kann geholfen werden. Im Folgenden möchten wir Ihnen vorstellen, wofür sich TASSO stark macht:
Tierversuche sind grausam. Die oft von den Befürwortern von Tierversuchen angeführten Argumente, lieber ein Tier leiden zu lassen, wenn damit dem Menschen geholfen werden kann, sind in den meisten Fällen haltlos. Denn inzwischen gibt es genug alternative Testmethoden, die ohne Tierversuche auskommen. Darüber hinaus sind die Ergebnisse von Tierversuchen nicht unbedingt auf den Menschen übertragbar. Die traurigen Folgen des Schlafmittels Contergan, das zuvor an Tieren ohne negative Folgen getestet wurde, hat bei vielen Menschen schlimme Auswirkungen gehabt.
Gänzlich unnötig allerdings sind Tierversuche in der Kosmetik. Das deutsche Tierschutzgesetz verbietet Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika bereits seit 1998. In der Europäischen Union waren Tierversuche für Kosmetik allerdings noch lange an der Tagesordnung. Erst seit 2004 sind Tierversuche für die Überprüfung kosmetischer Endprodukte auch in der EU verboten. Die Inhaltsstoffe oder Rohstoffe allerdings durften weiterhin an Tieren getestet werden. Am 11. März 2009 trat die 7. Änderung der EU-Kosmetikrichtlinie in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt waren Tierversuche auch für kosmetische Inhaltsstoffe und die Vermarktung von Kosmetik, die im Tierversuch getestet wurde, EU-weit verboten. Doch Kosmetika, deren Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet wurden, können hierzulande noch bis 2013 uneingeschränkt verkauft werden.
So begrüßenswert alle Forschritte in Richtung tierversuchsfreier Kosmetik auch sind, so bleibt doch ein großes Problem: Für Rohstoffe, die in Kosmetika und darüber hinaus auch in anderen Produkten verwendet werden, dürfen Tierversuche nach wie vor uneingeschränkt durchgeführt werden. Da es aber kaum eine Substanz gibt, die ausschließlich nur für den kosmetischen Bereich entwickelt und zugelassen wird, muss man davon ausgehen, dass auch zukünftig Tierversuche für neue Inhaltstoffe in Kosmetika durchgeführt werden. Diese rechtliche Grauzone gilt es durch entsprechende Gesetze, die Tierversuche grundsätzlich verbieten, aufzuheben!
Verbrauchern, die verunsichert sind, rät TASSO, auf Kosmetik von Herstellern, die Mitglied beim Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) oder beim Internationalen Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik (IHTK) sind, umzusteigen. Eine Auswahl von Herstellern, die tierversuchsfreie Kosmetik anbieten, finden Sie hier.
Bereits ab 20 Grad Celsius im Auto droht der Tod
Sie erreichen uns zum Anfang eines jeden Sommers immer wieder aufs Neue - die Horrormeldungen von im Auto eingeschlossenen und dann bei Hitze qualvoll umgekommenen Hunden. Es reichen schon wenige Minuten ab zirka 20 Grad Celsius in einem verschlossenen Auto in praller Sonne, um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an, die Tiere „verkochen“ förmlich. Zellen und Organe gehen kaputt. Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf und stirbt letztendlich an Herzversagen. Erste Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43 Grad Celsius an, gerinnt das körpereigene Eiweiß, was Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.
Was können Sie tun, wenn Sie einen Hund in Not im Auto sehen?
1. Verständigen Sie die Polizei.
2. Helfen Sie umgehend. Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall! Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten ab. Ist der Hund bei Bewusstsein - und nur dann - schluckweise Wasser anbieten. Bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.
3. Helfen Sie uns! Fordern Sie jetzt kostenlose Postkarten zum Verteilen auf Supermarktparkplätzen an. Je mehr Menschen wissen, wie gefährlich es für einen Hund im heißen Auto werden kann, desto weniger Tiere müssen sterben.
Bereits über 10.000 Menschen beteiligen sich schon an unserer Aktion und verteilen auf Supermarktparkplätzen, in Freizeitparks, Tankstellen, auf Hundeveranstaltungen, in Hundesportgruppen oder -vereinen Postkarten. Fordern Sie hier Ihre kostenlosen Postkarten zum Verteilen an. Vielleicht retten Sie ja somit ein Tierleben.
Wer einmal in die traurigen Augen eines auf der Straße lebenden Hundes gesehen hat, wird den Anblick ein Leben lang nicht mehr vergessen können. In Rumänien treiben Hundefänger ihre mafiösen Machenschaften. Der Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO e.V. sind vor Ort. Was bisher gemeinsam erreicht wurde, warum sich der Kampf lohnt und wie es in Zukunft weitergeht, lesen Sie hier.
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Tierheime, Züchter und Tierärzte sind oft die ersten Anlaufstellen, wenn ein neues Tier ins Haus kommt. Diese haben damit auch Beraterfunktion. Seit 30 Jahren pflegt TASSO mit diesen Partnern ein freundschaftliches Verhältnis zum Wohle des Tieres und ist kompetenter Ansprechpartner rund um die Uhr. Die meisten Tierärzte und Tierheime empfehlen daher auch eine kostenlose Registrierung bei TASSO.
Tierschutzvereine und Tierheime unterstützt TASSO jedes Jahr mit einem limitierten Kontingent von Verwaltungssoftware. Damit funktioniert das Registrieren auf Knopfdruck und spart Arbeit.
TASSO ist für jegliche Anregung seitens Tierschutzvereinen, Tierärzten und Züchtern aufgeschlossen. Tipps, Ideen, Kritik und Lob – wir freuen uns auf Ihre Meinung.
Eine wichtige Aufgabe sieht TASSO in der regelmäßigen Information der Öffentlichkeit zur Registrierung und zu allgemein relevanten Tierschutz-Themen. Deswegen kann jeder, der umfassend informiert sein möchte, den TASSO-Newsletter bestellen.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass man in der Zeitung nicht mindestens ein Tier-Thema finden würde. Unsere Pressemeldungen finden Sie hier.
Auch die schönste Zeit des Jahres möchten viele Tierbesitzer mit ihrem Liebling verbringen. Katzen bleiben allerdings lieber in ihrer gewohnten Umgebung und werden von liebevollen Nachbarn versorgt. Hunde fühlen sich dort wohl, wo Herrchen und Frauchen sind. Auf Reisen und im Urlaub gilt es, einige Regeln zu beachten, damit man die Zeit unbeschwert genießen kann.
1. Registrierung
Wenn nicht bereits geschehen, ein absolutes Muss vor dem Urlaub! Ohne Registrierung ist ein Tier im Ausland in der Regel verloren, wenn es wegläuft.
2. Erreichbarkeit
Bitte hinterlassen Sie in der TASSO-Notrufzentrale unbedingt eine Nummer, unter der wir Sie erreichen können. Oft wird ein Tier im Ausland gefunden, aber TASSO kann die Besitzer nicht erreichen.
3. Einreisebestimmungen
In manchen Ländern gelten bestimmte Einreise- und Impfbestimmungen. Erkundigen Sie sich vor dem Urlaub bei den zuständigen Stellen. Vergessen Sie auf keinen Fall, den EU-Heimtierausweis Ihres Tieres mitzunehmen.
4. Tierarzt
Es ist ratsam, sich im Vorfeld nach einem Tierarzt in der Nähe Ihres Urlaubsortes zu erkundigen. So ist man für den Notfall vorbereitet.
5. Trinken
Trotz aller Freude über den Urlaub, Reisen sind anstrengend für Ihr Tier. Die fremde Situation verursacht Stress. Bieten Sie ihm öfter frisches Wasser an.
6. Pausen
Gerade bei längeren Reisen mit dem Auto empfiehlt es sich, regelmäßig eine Pause im Schatten zu machen.
7. Spaziergänge
Muten Sie Ihrem Hund nicht zu viel zu. Verlegen Sie lange Spaziergänge lieber auf die Abendstunden. Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung. Achtung! Auch Hunde können einen Sonnenbrand oder Hitzschlag bekommen!
8. Hitze
Bitte denken Sie daran, dass Ihr Tier hohe Temperaturen nicht wie wir Menschen durch Schwitzen ausgleichen kann. Bereits ab 20 Grad Celsius kann ein geparktes Auto mit geschlossenen Scheiben zur tödlichen Falle werden.