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Billy - dank TASSO-Plakaten wieder Zuhause

Familie Hardtke erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

"Am 4. Oktober ist unser Kater Billy entlaufen. Als wir den Verlust bemerkten, haben wir sofort TASSO informiert. Die ersten Hinweise kamen aus Pivitsheide ca. 20 km entfernt. Da wir unseren Kater sehr vermisst haben, sind wir sofort dort hingefahren und haben spät nachts den Wald so gut wie möglich abgesucht. Aber leider ohne Erfolg. Dies wiederholten wir immer wieder. Durch TASSO-Plakate kamen zwar immer wieder mal Hinweise, jedoch verliefen diese im Sand. Doch dann, am 20. Oktober, kam der entscheidende Anruf von einer Spaziergängerin aus Pivitsheide, die zuvor das Plakat gesehen hatte und 5 Meter weiter den Kater stehen sah. Sofort wurden wir benachrichtigt. So machten sich mein Verlobter und meine Familie um 16 Uhr auf den Weg nach Pivitsheide. Mal wieder waren wir in diesem Waldgebiet und haben gehofft das er da ist. Wir sind zu der besagten Stelle der Spaziergängerin gegangen und haben geschaut und jegliche Hoffnung wieder verloren.

Doch dann plötzlich kam ein leises Miauen unter vielen aufgereihten Baumstämmen. Das Schlimme war: Dort hatten wir schon oft gesucht. Es folgte nun eine große lange Rettungsaktion von ca. 2 Stunden. Nur ein Miauen aber nirgends einen Kater zu sehen. Nach kurzem Überlegen haben wir uns entschlossen, in den Ort zu gehen, um eine Taschenlampe zu holen. An dem Ort zurückgekehrt leuchteten wir unter die Stämme und entdeckten zwei Augen. Billy war so verängstigt und kam nicht von alleine zu uns. Da die Dunkelheit hereinbrach, mussten wir schnell handeln. Daraufhin legte sich meine Mutter in den Matsch und versuchte, ihn mit Futter herauszulocken. Dieses gelang nur stückchenweise, und es gab nur eine Chance, als er ein Stückchen näher kam, ihn zu fassen. Sie griff den Kater oben im Nacken und ließ ihn auch nicht los, als er wie verrückt begann, zu kämpfen. Sie setzte sich dort mit dem Kater hin und langsam beruhigte er sich. Als er verstanden hat, dass es nachhause geht und er bei seinen Herrchen ist, merkte man sofort, dass er ruhiger wurde. Seitdem er wieder Zuhause ist, weicht er uns nicht mehr von der Seite. 16 Tage war er unterwegs, umso größer die Freude, dass er endlich wieder da ist. Und noch mal vielen Dank an die Spaziergängerin!"

 

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