Die Corona-Krise trifft nicht nur die Wirtschaft, die sozialen Einrichtungen und unser aller Privatleben hart. Sie macht auch keinen Halt vor dem Tierschutz. So bangen die Tierheime in Deutschland vielerorts um ihre Existenzen, weil sowohl Vermittlungen als auch Spenden zurückgehen. Hilfe zu beantragen ist kaum möglich und wenn, dann ist der bürokratische Aufwand groß. TASSO setzt sich auf mehreren Ebenen dafür ein, dass hier eine unbürokratische Hilfe für die Tierheime angeboten wird und beispielsweise vorhandene Gelder freigegeben werden.
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Hunde im Tierheim Targu Mures

Helfen, wo die Not am größten ist

Tausende Hunde leiden unter den Folgen der Corona-Krise

Die Corona-Krise trifft nicht nur die Wirtschaft, die sozialen Einrichtungen und unser aller Privatleben hart. Sie macht auch keinen Halt vor dem Tierschutz. So bangen die Tierheime in Deutschland vielerorts um ihre Existenzen, weil sowohl Vermittlungen als auch Spenden zurückgehen. Hilfe zu beantragen ist kaum möglich und wenn, dann ist der bürokratische Aufwand groß. TASSO setzt sich auf mehreren Ebenen dafür ein, dass hier eine unbürokratische Hilfe für die Tierheime angeboten wird und beispielsweise vorhandene Gelder freigegeben werden.

Noch schlimmer gestaltet sich die Situation im Ausland. Durch strenge Ausgangssperren ist die Versorgung der Tiere auf den Straßen Europas vielerorts nahezu unmöglich geworden und auch in den Tierheimen ist die Lage angespannt. Die Adoptionen sind zum Erliegen gekommen, ehrenamtliche Helfer dürfen nicht in die Tierheime und überall wird das Futter knapp.

Da sich TASSO bereits seit mehr als 10 Jahren für den Tierschutz in Rumänien einsetzt, war es keine Frage, dass wir auch dieses Mal helfen. Mit Unterstützung zahlreicher Helfer, allen voran des Tierfuttermittelherstellers Happy Dog, ist es uns gelungen, mehr als 13 Tonnen dringend benötigtes Futter an verschiedene Tierheime und Tierschützer vor Ort zu spenden. Doch es gibt noch jede Menge zu tun. Nina Schöllhorn vom Tierärztepool, die für TASSO Kastrationsaktionen vor Ort durchführt, gibt im Interview einen Überblick über die schwierige Lage.

Tierärztin Nina Schöllhorn bei der Arbeit „Tiere sind mehr denn je auf Hilfe angewiesen“

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Zwei Hunde in Rumänien Hilfe für Tiere in Rumänien

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Hündin Patsy Adoptionen sind die einzige Überlebenschance

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