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Jetzt kommt es auf Sie an

Unterstützen Sie unsere Bundestagspetition gegen grausame Tierversuche

Eine Ratte schwimmt um ihr Leben @ Ärzte gegen Tierversuche

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

um eine Petition gegen besonders leidvolle Tierversuche in den Deutschen Bundestag einzubringen, brauchen wir Ihre Stimme. Sie werden sich nun vielleicht wundern und denken: „Ich habe doch schon vor Monaten unterzeichnet.“ Das ist richtig und war sehr wichtig. Bitte lesen Sie dennoch weiter.

Darum geht es heute:
Gemeinsam versuchen wir, die Tierschutzorganisation TASSO e.V., Ärzte gegen Tierversuche e.V. und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., mit einer Petition zu erreichen, dass sich der Deutsche Bundestag mit der Frage beschäftigen muss, warum in Deutschland noch immer tagtäglich Lebewesen bei grausamsten Tierversuchen gequält werden, obwohl eine EU-Richtlinie diese Tierversuche mit dem Schweregrad „schwer“ längst untersagt hat. Unser klares Ziel ist die Umsetzung dieses EU-Verbots in deutsches Recht. Außerdem fordern wir die Beseitigung aller Tierschutz-Verstöße Deutschlands gegen die Tierversuchsrichtlinie, die ein juristisches Gutachten* offenbart.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen binnen einer Frist von vier Wochen, also bis zum 11. April 2017, mindestens 50.000 Menschen auf der Internetplattform des Petitionsausschusses für unser Anliegen ihre Stimme abgeben. Die früher auf anderem Wege gesammelten Unterschriften werden hier leider nicht berücksichtigt, waren aber dennoch keineswegs vergebens (mehr dazu unten).

Bitte machen Sie mit!
Helfen Sie uns und den Labortieren, damit diese schwersten und grausamsten aller Tierversuche endlich ein Ende haben, und unterzeichnen Sie noch heute unsere Petition unter:
 https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_01/_09/Petition_69364.mitzeichnen.html

Das ist das Problem:
Eigentlich könnten die entsetzlichen Leiden der Labortiere längst der Vergangenheit angehören. Denn die 2010 in Kraft getretene EU-Tierversuchsrichtlinie untersagt Tierversuche, die „starke Schmerzen, schwere Leiden oder schwere Ängste verursachen, die voraussichtlich lang anhalten und nicht gelindert werden können“, und beabsichtigte damit eine Schmerz-Leidens-Obergrenze einzuführen, ab der ein Tierversuch nicht mehr genehmigungsfähig ist. Deutschland umgeht diese EU-Vorgaben und lässt nach wie vor grundsätzlich selbst besonders leidvolle Experimente zu, die über die von der EU geforderte Schmerzgrenze hinausgehen.

Wie geht es weiter?

Wenn wir innerhalb von vier Wochen, also bis zum 11. April 2017, mindestens 50.000 Stimmen erhalten, wird unsere Petition öffentlich vor dem Petitionsausschuss des Bundestages diskutiert. Wir erhalten die Möglichkeit, dort persönlich Stellung zu nehmen, darzulegen, welche furchtbaren Qualen Mäuse, Ratten, Hunde, Schweine und Affen erleiden und an entscheidender Stelle ein Verbot dieser Versuche zu fordern. Mehr über den genauen Ablauf des Petitionsverfahrens erfahren Sie hier: https://epetitionen.bundestag.de/epet/service.$$$.rubrik.Verfahrensschritte.html

Was passiert mit der Stimme, die Sie bereits abgegeben haben?

Wie Sie wissen, haben wir bereits Unterschriften für ein Verbot grausamster Tierversuche gesammelt. Keine Sorge, Ihre Beteiligung daran war nicht umsonst. Unser Projekt Schwimmen bis zur Verzweiflung läuft weiter. Wir sammeln nach wie vor Unterschriften, die wir Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt übergeben werden. Wir geben nicht auf und können mit Ihrer Hilfe den Druck auf ihn erhöhen.

Durch unseren Kampf an mehreren Fronten und mit Ihrer Unterstützung hoffen wir, die Bundesregierung dazu zu bringen, ihre Haltung zu überdenken und die EU-Tierversuchsrichtlinie entsprechend umzusetzen, damit das schlimmste Tierleid in deutschen Laboren und die Verstöße gegen EU-Vorgaben endlich ein Ende haben. Daher bitten wir Sie heute: Kämpfen Sie gemeinsam mit uns gegen forcierte Schwimmtests, Töten durch Vergiftungen, Bestrahlungen mit Todesfolge und grauenvolle Elektroschock-Tests!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr TASSO-Team

*Gutachten Dr. Maisack v. 18.1.16 zur Frage, ob und ggf. welche Bestimmungen der Richtlinie 2010/63/EU durch das Dritte Gesetz zur Änderung des Tierschutzgesetzes und die Tierschutz-Versuchstierverordnung nicht oder nicht ausreichend in deutsches Recht umgesetzt worden sind.

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