zurück

Abschied nehmen ist schwer

Wenn der tierische Freund auf einmal nicht mehr da ist

Abschied nehmen von einem geliebten Haustier ist schwer. Dennoch bereichern uns die unvergesslichen gemeinsamen Momente, die wir mit unserem tierischen Freund erlebten. © TASSO e.V.

Jahrelang war das geliebte Tier ein wichtiger Teil des Lebens. Es wurde täglich versorgt, brachte seine Menschen zum Lachen und sorgte hin und wieder auch für etwas Verzweiflung, wenn es mal wieder etwas angestellt hatte. Die vielen unvergesslichen gemeinsamen Momente mit dem tierischen Freund bereichern unseren Alltag auf ganz besondere Weise. Doch das Leben eines Haustieres endet in der Regel lange vor dem seines Halters und so kommt irgendwann die schwerste Zeit: Der Abschied.

Dem Schmerz kann niemand entgehen, doch auf einiges, was mit dem Lebensende des tierischen Freundes verbunden ist, können sich Tierhalter durchaus vorbereiten, damit sie im Ernstfall nicht zusätzlich zu ihrer Trauer mit anderen Entscheidungen überfordert werden. Der heutige TASSO-Newsletter beleuchtet verschiedene Aspekte dieses unausweichlichen Themas. Unter anderem auch die Frage „Neues Tier, ja oder nein?“, die von vielen Tierhaltern natürlich ganz unterschiedlich beantwortet wird.

 

 

Was tun, wenn der gemeinsame Weg vorbei ist?
Die Bestattung eines Haustieres kann auf ganz unterschiedlichen Wegen erfolgen. Welcher für einen selbst der Richtige ist, muss jeder Tierhalter selbst entscheiden. 

Lissy ist tot. Sie fehlt.
Als Mitbewohnerin ist sie einst zu uns gekommen, gegangen ist sie als Familienmitglied. Ola M. berichtet über die letzten gemeinsamen Minuten mit Katze Lissy. 

Erfolg für unsere Tierversuchs-Kampagne!
Am 8. Oktober durften wir unsere Forderung nach einem Verbot schwerstbelastender Tierversuche im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags vortragen. 

774.696 „Gefällt mir“-Angaben

Danke für die vielen Likes!

TASSO-Videos

Alles zu den Aufgaben von TASSO in Bildern

Newsletter

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden!