Rund um den Tierarztbesuch

Wie der Besuch beim Tierarzt für Mensch und Tier möglichst stressfrei verlaufen kann

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Ein Besuch beim Tierarzt muss nicht stressig sein.

Tiere können uns nicht sagen, was ihnen fehlt. Wir Menschen können nur versuchen, das Verhalten unserer tierischen Lieblinge im Ernstfall richtig zu deuten. Manchmal bleibt da der Besuch beim Tierarzt nicht aus. Damit sich der Gang zum Doktor so entspannt wie möglich gestaltet, haben wir für Sie ein paar Tipps zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Die richtige Transportbox
In der Sprechstunde
Stressfrei mit der Katze in die Tierarztpraxis
Rechte und Pflichten beim Tierarztbesuch

Die richtige Transportbox: Wie Sie Ihren Vierbeiner stressfrei zum Tierarzt bringen

Größe und Material spielen bei der Transportbox eine große Rolle. Besonders Katzen wittern schnell, wenn sich ein Tierarztbesuch ankündigt. Um Ihre Samtpfote gut, sicher und verletzungsfrei in und auch wieder aus der Box zu heben, achten Sie darauf, dass die Öffnung möglichst oben ist und sich vollständig aufmachen lässt. Empfehlenswert sind Boxen aus Plastik, denn sie sind pflegeleichter als Körbe aus Naturmaterialien. Den Boden können Sie mit Handtüchern auslegen, falls Ihr Tier aus Angst Urin oder Kot absetzt. Die Ausmaße sollten sich an der Größe Ihres Vierbeiners und an der Länge der Fahrt orientieren. Denken Sie darüber hinaus auch daran, die Box im Auto zu sichern.

Nicht weniger entscheidend ist die Sicherheit. Egal, wie lange der Transport dauert: Ihre Wahl sollte auf eine stabile Box fallen, die Sie im Auto ausreichend sichern. Und wenn Sie mehrere Tiere gleichzeitig Ihrem Tierarzt vorstellen möchten, achten Sie hier auch noch einmal besonders auf die Größe der Box. Bitte nutzen Sie bei kranken Tieren beim Auslegen keine Streu. Offenen Wunden könnte es schaden.

Gewöhnen Sie Ihr Tier langsam und behutsam an die Transportbox. Verhindern Sie, dass der Vierbeiner sie von Anfang an mit schlechten Erfahrungen verbindet. Gerade bei Katzen können Sie es schaffen, indem Sie Ihnen die Kiste lange vor dem ersten Tierarztbesuch als stressfreien Rückzugsort zur Verfügung stellen. Ebenfalls hilft es, beim Transport Gewohntes mit hineinzugeben wie beispielsweise Spielzeug oder Decken.

In der Sprechstunde: Wie Sie Ihrem Tier die Angst vor dem Tierarzt nehmen

Bei unseren Tieren ist es wie beim Menschen: zum Arzt geht niemand gern. Dennoch muss es manchmal sein, und Sie können Ihrem Tier dabei helfen, die Ängste zu reduzieren. Fangen Sie schon früh an, Ihren Vierbeiner auf Tierarztbesuche vorzubereiten. Beginnen Sie harmlos, beispielsweise mit einer Kontrolluntersuchung, die keine Schmerzen verursacht. Sprechen Sie mit dem Tierarzt ab, ob Sie Ihre Katze im Sprechzimmer schon vor der eigentlichen Untersuchung aus der Box lassen können, sodass sie die Chance hat, die neue Umgebung zu inspizieren. Im Wartezimmer ist es empfehlenswert, nicht auf den Protest Ihres Tieres zu reagieren. Es könnte sich sonst darin bestärkt fühlen.

Aber bereits zu Hause können Sie damit beginnen, die Angst Ihres Tieres so gering wie möglich zu halten. Simulieren Sie den Tierarztbesuch, zum Beispiel, indem Sie Ihre Katze oder Ihren Hund mehrmals auf eine glatte Oberfläche setzen und bürsten und streicheln. Bei Katzen empfiehlt es sich, sie daheim in die Transportbox zu setzen und darin eine Weile herumzutragen. Bitte vergessen Sie aber nicht, das Tier anschließend zu belohnen.

Hunde können den Stress anderer Tiere riechen. Versuchen Sie, den ersten Termin in der Praxis zu bekommen, sodass die Räume noch neutral sind. Steigern Sie sich dann langsam, sodass Sie eines Tages auch ganz entspannt einen Termin in der Mittagszeit wahrnehmen können. Um es generell auf den Tierarzt vorzubereiten, ist auch eine Möglichkeit, mehrmals in der Woche zum Tierarzt zu fahren, ohne dass das Tier untersucht wird. Wenn Sie es dafür mit einem Leckerli belohnen, wird Ihr Tier auch zukünftige Tierarztbesuche entspannter mit etwas Positivem verbinden.

In allen Fällen und bei allen Tieren gilt: Bewahren Sie Ruhe, bleiben Sie entspannt und übertragen Sie dieses Gefühl auf diese Weise ganz automatisch auch auf Ihr Tier.

Stressfrei mit der Katze in die Tierarztpraxis

Kennen Sie das? Sie denken bloß an den anstehenden Tierarztbesuch und gleichzeitig verschwindet Ihre Katze unter dem Wohnzimmerschrank. Sie holen den Transportkorb aus dem Keller und „schwupp“ ist die Katze weg. Sie fangen bei dem Gedanken an die Behandlung an zu schwitzen und hoffen, dass sich das Tier „benehmen“ wird. Ihre Katze entwischt währenddessen durch die Balkontür und erscheint erst am nächsten Tag wieder.

Sie können bereits zu Hause anfangen, den Stress für Ihre Katze und Sie selbst zu reduzieren. Kleinigkeiten können dabei helfen, zum Beispiel eine ausreichend große Transportbox, die sich bequem nach oben öffnen lässt. Die beliebten und weit verbreiteten, geflochtenen Weidekörbe bieten zwar ein besseres Versteck, bergen aber beim Herausnehmen Verletzungsgefahren für Mensch und Tier. Holen Sie die Box am besten nicht erst kurz vor dem Tierarztbesuch aus dem Keller, sonst verknüpft die Katze die Box nur mit negativen Erinnerungen an fremde Gerüche, andere Tiere und den Tierarzt. Wenn die Box wie ein „normales“ Möbelstück in der Wohnung steht und ganz ungezwungen beschnuppert und besucht werden kann, hilft es Ängste abzubauen. Leckerlis in der Box suchen und fressen hilft dabei und kann richtig Spaß machen.

Für Katzen, die sehr ängstlich sind oder nicht gerne Auto fahren, gibt es ein Pheromon-Spray, das eine halbe Stunde vor der Fahrt in die Transportkiste gesprüht wird und eine beruhigende Wirkung entfaltet. Sie können Ihre Katze auch zu Hause in einen ihr bekannten Kissenbezug setzen und ihn so zuknoten, dass der Kopf heraus schaut und sie sich noch gut bewegen kann. Die bekannten Gerüche wirken beruhigend. Üben Sie diese Situation zu Hause regelmäßig, auch ohne dass Sie wirklich losfahren.

Ein dunkler, möglichst ruhiger Transport ohne Hektik hilft Ihrer Katze in jedem Fall. Je ruhiger Sie selbst bleiben, desto besser für Ihr Tier. Das ist leichter gesagt als getan. Bedenken Sie, dass Katzen über Gerüche, die Sie im Stress aussenden, Ihre veränderte Mimik und Stimmlage sehr wohl spüren können, was vor sich geht!

Text: ©Dr. Anette Fach (Tierärztin)
Kleintierpraxis Oberursel

Rechte und Pflichten beim Tierarztbesuch: Beispielfälle aus der Anwaltspraxis

In der Regel sind nach dem Besuch beim Tierarzt alle zufrieden und verlassen erleichtert die Praxis. Auch wenn Sie sich als Tierhalter keine Gedanken darüber machen, schließen Sie mit dem Tierarzt (in der Regel unausgesprochen) einen Vertrag, aus dem sich für beide Seiten Rechte und Pflichten nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ergeben. Für die Errechnung seiner Gebühren und die Rechnungsstellung gibt es ebenfalls gesetzliche Regelungen, die der Tierarzt beachten muss. Über unseren Service „Tier & Recht“ erhält die für TASSO tätige Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries regelmäßig auch Fragen aus diesem spannenden Bereich. Im Folgenden finden Sie Beispielfälle aus der Anwaltspraxis, die Ihre Rechte verständlich erklären, und Tipps, worauf Sie achten sollten.

Grundsätzliches zum Thema Tierarztbesuch

Für Sie als Tierhalter ergibt sich aus dem geschlossenen Dienstvertrag die Pflicht, die Tätigkeit des Arztes und die von ihm dafür in Rechnung gestellten Gebühren zu bezahlen und den Anweisungen des Tierarztes Folge zu leisten.

Zu den vertraglichen Pflichten des Tierarztes zählen neben der Schweige- und der Fortbildungspflicht vor allem die Sorgfalts- und die Aufklärungspflicht. Verstößt er schuldhaft gegen diese Pflichten und verursacht dadurch einen Schaden, macht er sich schadensersatzpflichtig. In den Berufsordnungen der jeweiligen Landestierärztekammern sind die Rechte und Pflichten der Tierärzte geregelt, unter anderem auch die Pflicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung.

Wichtig für das weitere Verständnis dieser Rechtsbeziehung ist die Tatsache, dass der Tierarzt in der Regel nur seinen Dienst, das heißt die reine Tätigkeit und gerade keine erfolgreiche Behandlung, schuldet.

Beispielfälle aus Anwalts-Praxis

1. Eine Tierhalterin hatte ihre Katze zwar von einer Tierärztin sterilisieren lassen, dennoch wurde die Katze immer wieder rollig. Da die Tierärztin die Katze mit Spritzen und diversen Ergänzungsfuttermitteln erfolglos versuchte zu behandeln, suchte die Katzenhalterin eine zweite Tierärztin auf, die in einer Operation versprengtes Eierstockgewebe fand und entfernte.

Der Großteil der Rechtsfragen in der Praxis beschäftigt sich mit möglichen Diagnose- und/oder Behandlungsfehlern eines Tierarztes. Aber wann liegt ein Behandlungsfehler überhaupt vor? Nach der Rechtsprechung dann, wenn der Tierarzt nicht die tiermedizinischen Kenntnisse und Erfahrungen eingesetzt hat, die von einem gewissenhaften Tierarzt erwartet werden können (er also nicht „lege artis“ gehandelt hat). Ein Behandlungsfehler liegt daher bei einer Pflichtverletzung des Tierarztes vor. Haftbar macht sich der Tierarzt aber erst dann, wenn ihm auch ein Verschulden an dieser Pflichtverletzung zur Last gelegt werden kann.

Hier zeigt sich, warum dieses Rechtsgebiet für Tierhalter so schwierig ist, da der Tierhalter im Streitfall die Pflichtverletzung beweisen können muss. Ohne die Einschaltung eines Sachverständigen ist dies in der Regel unmöglich, da hierzu Spezialkenntnisse nötig sind, die weder der Tierhalter, noch die (unter Umständen) beteiligten Rechtsanwälte und Gerichte haben. In einem Rechtsstreit muss der Tierhalter als Kläger also einen entsprechenden Kostenvorschuss leisten.

Der Tierarzt wiederum muss beweisen, dass ihn kein Verschulden trifft. Anders ist es allerdings, wenn der Tierarzt seiner Dokumentationspflicht nicht nachgekommen ist. Die fehlende Dokumentation spricht dann gegen den Tierarzt und kehrt die Beweislast um. Der Tierarzt muss nun seinerseits beweisen, dass der Schaden auch bei einer fehlerfreien Behandlung eingetreten wäre.

2. Nach einer Operation hatte eine Tierärztin der Hundehalterin nur das Anziehen eines Bodys statt eines Trichters empfohlen. In der Nacht schaffte es der Hund die Wunde aufzubeißen und sich die Fäden zu ziehen. Für die Nachbehandlung stellte die Tierärztin der Halterin dann fast den gleichen Betrag in Rechnung, den die Hundehalterin allerdings nicht zahlen wollte.

Ob es sich bei der ärztlichen Empfehlung eines Bodys beziehungsweise dem unterlassenen Rat zu einem Trichter tatsächlich um eine schuldhafte Pflichtverletzung handelt, ist fraglich, da die Tierärztin zu einer grundsätzlich geeigneten Vorsorgemaßnahme geraten hatte und es in dem Verantwortungsbereich des Tierhalters liegt, sein Tier davon abzuhalten, auf die Wunde einwirken zu können, auch wenn dies mitunter schwierig ist.

3. In einem anderen Fall erkundigte sich die Hundehalterin vor der Operation nach den voraussichtlichen Kosten und erhielt die mündliche Auskunft des Tierarztes, dass diese sich auf etwa 450 Euro belaufen würde. Da die Rechnung jedoch letztlich knapp 800 Euro betrug und damit fast doppelt so hoch war, war die Frage, ob die vorherige Auskunft verbindlich war.

Anders, als beispielsweise bei der Reparatur eines Autos, können bei der Behandlung von Tieren naturgemäß unvorhergesehene Komplikationen eintreten, auf die der Tierarzt reagieren muss und die er daher auch abrechnen kann. Einen verbindlichen „Kostenvoranschlag“ können Tierärzte und Tierkliniken daher nicht geben. Das sollte jedoch keinen Tierhalter davon abhalten, wenigstens einen ungefähren Kostenrahmen zu erfragen, um nachher anhand der Rechnung prüfen zu können, woraus sich die Mehrkosten ergeben und ob diese rechtmäßig sind.

4. In einem traurigen Fall brachten zwei Katzenhalter ihr Tier in einem sehr schlechten Zustand zum Tierarzt. Dieser nahm der regungslosen und fast komatösen Katze Blut ab, gab ihr Aufbauspritzen und fertigte Röntgenbilder an. Die Halter sollten am nächsten Tag erneut zur Auswertung der Blutergebnisse und weiteren Behandlung in die Praxis kommen. Die Katze verstarb jedoch noch in der Nacht unter schlimmen Schmerzen. Die Halter teilten dem Tierarzt dies am Telefon mit und erhielten die Auskunft, dass die Katze ohnehin schon die gesamte Zeit aufgrund einer Vergiftung im Koma gelegen habe und damit keine Schmerzen gehabt haben könne. Die Halter hatten den Eindruck, dass der Tierarzt die Vergiftung der Katze erkannt hatte und dennoch die – letztlich – unnötigen und teuren Behandlungen vorgenommen hat, statt die Katze von ihren Leiden zu erlösen und einzuschläfern. Sie wollten die noch offene Rechnung nicht bezahlen.

Es ist ein nachvollziehbarer und verbreiteter Irrtum, dass der Tierhalter beispielsweise nach einer erfolglosen OP die Rechnung des Tierarztes nicht zahlen muss. Wie oben gezeigt, schuldet der Tierarzt allein sein Tätigwerden, und solange er mit der nötigen tierärztlichen Sorgfalt und nach den anerkannten Regeln der tierärztlichen Wissenschaft arbeitet, muss er dafür bezahlt werden. Die Behandlungskosten richten sich nach der Gebührenverordnung für Tierärzte (GOT), die etwa 800 Einzelleistungen und Behandlungsschritte sowie den jeweiligen Gebührensatz aufzählt. Da dort keine konkreten Endbeträge vorgegeben werden, muss der Tierarzt nach dem „Baukastenprinzip“ die einzelnen Teile zusammenrechnen. So besteht eine Kastration beispielsweise aus einer Voruntersuchung, der Injektion des Narkosemittels, der eigentlichen OP und der Injektion des Antibiotikums. Je nach Schwierigkeit des Einzelfalls, kann er seine Leistung mit dem Ein- bis Dreifachen des jeweiligen Gebührensatzes abrechnen. Die Zusatzkosten für Material, Laborbefunde, Medikamente, Fahrtkosten für Hausbesuche und die gesetzliche Mehrwertsteuer sind darin nicht enthalten und werden zusätzlich abgerechnet.

Ob im geschilderten Fall die gewählte Behandlung, die Aufbauspritzen und das Röntgen tatsächlich notwendig oder stattdessen aufgrund des schlechten Gesundheitszustands sinnlos waren, müsste im Streitfall durch ein Sachverständigengutachten geklärt werden.

Tipps für den Tierarztbesuch

Die Fallbeispiele zeigen, wie schwierig es ist zu klären, ob überhaupt ein Behandlungsfehler vorliegt und ob dieser schuldhaft begangen wurde. Hinzu kommt auch, dass Tierhalter in den seltensten Fällen daran denken, sich eine Kopie von der Aufklärungs- und Einwilligungserklärung geben zu lassen, die sie zum Beispiel vor Operationen unterschreiben müssen. So kann nicht geprüft werden, worüber aufgeklärt und worin genau eingewilligt wurde.

Ängste, Trauer, Wut oder ein schlechtes Gewissen gegenüber dem eigenen Tier können den objektiven Blick zudem verstellen.

Wichtig ist daher:

  • Lassen Sie sich ausführlich aufklären und fragen Sie den Tierarzt so lange, bis Sie es verstanden haben. Bestenfalls lassen Sie sich begleiten, denn vier Ohren hören schließlich mehr.
  • Tätigen Sie nicht leichtfertig die Aussage „machen Sie alles, damit es meinem Tier wieder besser geht“.
  • Lesen Sie sich Dokumente, die Sie unterschreiben, vorher durch und lassen Sie sich eine Kopie für Ihre eigenen Unterlagen aushändigen.
  • Lassen Sie sich stets einen Rechnungsausdruck geben.

Im Streitfall sollten Sie unter Hinzuziehung eines unbeteiligten Zeugen zunächst eine einvernehmliche Lösung mit dem Tierarzt suchen und das Ergebnis bestenfalls schriftlich festhalten. Lässt sich der Streit nicht aus der Welt schaffen, sollte das Tier unverzüglich einem anderen Tierarzt zur Begutachtung vorgestellt beziehungsweise im Todesfall von einem Pathologen obduziert werden. Zudem können Sie sich an die Tierärztekammer des jeweiligen Bundeslandes wenden. Die Kammern können zwar weder eine Rechnung korrigieren, noch Ihre Ansprüche prüfen oder rechtlich verbindlich feststellen etc., sie können jedoch versuchen zwischen Ihnen und dem Tierarzt zu vermitteln.

Im Zweifel sollten Sie sich an einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin für Tierrecht wenden, um die Erfolgsaussichten und das entsprechende Kostenrisiko eines Haftungsprozesses prüfen zu lassen.

Text: ©RA Ann-Kathrin Fries

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