Passen Haustierabschuss und Fallenjagd noch in unsere Zeit?

Fachgespräch Bündnis 90/Die Grünen

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Einladung zum Fachgespräch: am 16. Februar 2018, 14:00 - 17:00 Uhr, Hessischer Landtag

Das hessische Jagdgesetz regelt, dass Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung von Begleitpersonen Wild nachstellen, und Katzen, die in bestimmten Entfernungen von der nächsten Ansiedlung jagend angetroffen werden, getötet werden können.

Im Gesetz und der hessischen Jagdverordnung ist die Jagd mit Fanggeräten geregelt. Dabei besteht die Gefahr, dass auch Haustiere wie Katzen, kleine Hunde oder auch geschützte Wildtierarten wie Wildkatzen getötet werden. Hier besteht die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Tötens.

Das Fachgespräch soll dem Austausch über den Umgang und die Bewertung des Abschusses von Hunden und Katzen sowie der Fallenjagd dienen mit folgenden Fragestellungen:

  • Wie ist die gesellschaftliche Haltung zum Haustierabschuss?
  • Wie groß ist der Einfluss von wildernden Hunden und Katzen auf den Wildbestand in Hessen?
  • Besteht durch den Haustierabschuss eine Gefahr für die nach dem Naturschutzgesetz geschützte Wildkatze und den Wolf?
  • Ist die Jagd mit Fallen zielführend angesichts eines Wildtiermanagements das sich insbesondere an der Reduzierung von Schalenwild und Schwarzwild ausrichtet?

Anmeldung erfolgt bei: Isabel Kemper, Tel.: 0611-350 598, E-Mail: i.kemper@ltg.hessen.de.

Einladung zum Fachgespräch: Passen Haustierabschuss und Fallenjagd noch in unsere Zeit?

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