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Hündin Finny – Durch Schiebetür entwischt

Frau Baur erzählt ihre TASSo-Erfolgsgeschichte

Hündin Finny © Elke Baur

„Am Samstag, den 16. Juli 2016, verließ meine Hündin Finny, ca. 13 Jahre alt, ein Fundhund aus dem Tierheim, während eines Besuches im Raum Schweinfurt unbemerkt das Haus durch eine Schiebetür in den Garten. Es dauerte eine ganze Weile, bis uns auffiel, dass Finny nicht mehr da war, da meine zweite Hündin sich nichts wegen der fehlenden Gefährtin anmerken ließ. Sofort begannen wir eine mehrstündige Suche in und um den Ort. Vergeblich – Finny war nicht auffindbar. Das Problem war, dass Finny weder ein Halsband trug noch sich in der Umgebung auskannte. Auch im Laufe des Abends und nachts suchten wir nach ihr. Gleich am nächsten Tag verteilten wir Suchplakate, in der Hoffnung, dass jemand uns weiterhelfen kann. Leider bekamen wir jedoch nur einen Hinweis darüber, wo sich Finny bereits am Samstagmittag aufgehalten hatte. Daraufhin suchten wir auch dieses Gelände noch einmal ab. Erfolglos! Ich hatte schon die größten Befürchtungen, was alles mit ihr passiert sein könnte: angefahren im Straßenrand liegend, als vermeintlicher kleiner Fuchs vor der Flinte des Jägers gelandet oder im Main ertrunken ... Da kann eine rege Fantasie auch sehr zum eigenen Nachteil sein. Ich meldete das Fehlen des Hundes sofort an das dort zuständige Tierheim und auch bei TASSO. Dort gab man die Suchmeldung gleich an die Suchhelfer weiter und hätte auch noch Plakate für mich erstellt, wenn ich dies nicht bereits selbst erledigt hätte. Am darauffolgenden frühen Dienstagabend erhielt ich dann den erlösenden Anruf: Finny war von dem Hund einer Dame ein paar Kilometer weiter schlafend unter einem Gebüsch entdeckt worden. Von da an ging alles sehr schnell: Finny wurde bei einer örtlichen Tierschutzinitiative abgegeben und durch den eingesetzten sowie bei TASSO registrierten Mikrochip konnte ich sehr schnell als Besitzerin ermittelt werden. Finny hat die drei Tage übrigens relativ gut überstanden: sie hinkte ein wenig, hatte etwas abgenommen und musste erst einmal von gefühlten 19 Zecken befreit werden. Ich und meine zweite Hündin (die in diesen drei Tagen ebenfalls bemerkbar unter dem Verlust ihrer Spielgefährtin litt) sind der Finderin sowie auch TASSO unheimlich dankbar, dass alles so schnell ein gutes Ende genommen hat. Deshalb mein Appell an alle Tierbesitzer: Lassen Sie ebenfalls Ihr Tier mit einem Mikrochip versehen und diese Nummer unbedingt registrieren. Nur so kann eine Zusammenführung von entlaufenem Tier und Besitzer/in erfolgreich vorgenommen werden. Auch wenn Sie denken, das kann mir doch nicht passieren: Finny ist bereits schon um die acht Jahre bei mir und noch kein einziges Mal bis jetzt entlaufen! Und das Gute dabei ist, dass die Registrierung und die Suche von TASSO im Vermisstenfall völlig kostenfrei sind. Danke, TASSO! Und weiterhin viele erfolgreiche Fälle dieser Art.“

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