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Hündin Leyla und das Pferdeapfel-Verhängnis

Angela Kaupa erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Hündin Leyla © Angela Kaupa

„Unsere Hündin Leyla ist zurück, weil sie ihre TASSO-Marke trug und die Finder sich sofort mit TASSO in Verbindung gesetzt haben. Wie kam es zu der tragischen Situation? Unser Hund ist seit Juni dieses Jahres bei uns, hatte eine recht unglückliche Vergangenheit und hat lange gebraucht, um zu uns Vertrauen zu fassen. Sie konnte jetzt schon frei laufen und ist immer in unserer Nähe geblieben. Ihr Verhängnis: das Verlangen nach Pferdeäpfeln. Sie ist auf die Koppel gelaufen, um sich ein solches „Leckerli“ zu holen. Da hat der Elektrozaun erbarmungslos zugeschlagen und der Hund war derart geschockt, dass er rannte, rannte, rannte. Die Hündin hat dann wohl den Rückweg nicht gefunden, und ich konnte mit dem Auto nicht durch den Wald. Herzklopfen bis zum Hals bei mir. Wo läuft die Hündin hin? Was kann ihr alles passieren? Also: Polizei informiert, Freunde und Nachbarn informiert. Liebe Hundehalter, die uns begegneten, haben auch geholfen zu suchen. Dafür vielen Dank! Leyla ist wohl orientierungslos in die entgegengesetzte Richtung ihres Zuhauses gelaufen. Beherzte Menschen haben sich dann langsam das Vertrauen unserer Leyla erarbeitet und konnten Sie einfangen und in ihrem Auto mit nach Hause nehmen. Alles Weitere lief dann über TASSO. Eine tolle Sache! Langsam hat sich unser und Leylas Adrenalinspiegel wieder abgesenkt und wir sind nur noch froh, wieder zusammen zu Hause zu sein. Daaanke an alle beteiligten Helfer und natürlich an TASSO. Gut, dass es euch gibt.“

 

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