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Chaosqueen Meli auf hündischen Abwegen

Marion Seidel erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Hündin Meli © Marion Seidel

„Unsere Griechin Meli hat am 8. März gemeint, sie müsse einem Hasen hinterherrennen und war wie vom Erdboden verschluckt. Mein Mann wartete erst einige Zeit und fuhr dann mit dem Fahrrad sämtliche Wege ab. Leider ohne Erfolg. Nach etwa zwei Stunden bekamen wir eine SMS von TASSO, dass unsere Chaosqueen gefunden wurde. Sie wurde von einer aufmerksamen Gassigeherin mitgenommen. Die Dame hatte ganz schön Mühe, ihre beiden Windhunde plus Meli ohne Leine nach Hause zu bugsieren. Tage zuvor hatte Meli auch noch ihre Steuermarke plus Marke mit Adresse und Telefonnummer verloren. Einzig die TASSO-Marke war noch am Geschirr (Gott sei Dank). Mein Mann telefonierte mit der Finderin und konnte dann erleichtert unsere Hundedame  in Empfang nehmen (Etwas eingeschüchtert, aber satt, da die freundliche Dame sie auch gefüttert hatte, weil sie nicht wusste, wie lange Meli schon unterwegs war). Vielen lieben Dank an die Finderin, die unsere Maus so liebevoll versorgt hat und vielen Dank auch an das TASSO-Team. Wir sind soooo froh, dass es euch gibt.“

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