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Hund Lupi – Zum Spielen ins Feld gelaufen

Annette Göbeler erzählt Ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Rüde Lupi © Annette Göbeler

Eines Tages war ich bei meinen Eltern zu Besuch. Meine Mutter ging einkaufen und ich zum Friseur. Mein Vater blieb mit meinem Hund Lupi zurück. Lupi akzeptiert meinen Vater, hatte aber zu dem Zeitpunkt noch keine Bindung zu ihm aufgebaut. Es klingelte, mein Vater ging zur Tür und Lupi entfleuchte. Ich saß derweil nichtsahnend beim Friseur und hatte gerade die Ansatzfarbe auf dem Kopf. Da kam ein Anruf der Nachbarin, dass Lupi weg sei. Ich sprang auf, rannte mit dem Umhang um den Hals und der Farbe auf dem Kopf zum Auto und versuchte, Lupi zu finden. Unterwegs kassierte ich meinen Vater ein, der sich auch auf den Weg gemacht hatte um zu suchen. Ich fuhr wie eine Verrückte durch den Ort. Und mir fiel auf, dass niemand irritiert guckte, denn meine Haare standen ja kerzengerade zu Berge und hatten eine seltsame Farbe. Ich fand Lupi nicht. Irgendwann musste ich einsehen, dass die Farbe runter muss. Ich fuhr zurück zum Friseur und als ich ausstieg, kam ein Anruf von Tasso. Lupi hatte sich zum Spielen ins Feld begeben und war dort von einer entfernten Nachbarin aufgefunden worden. Die war mit ihrem Hund dort Gassi. Sie brachte ihren Hund nach Hause, schnappte sich eine Leine und fing Lupi ein. Lupi fand das klasse und setzte sich gleich zum Hausherren auf die Couch. Die Dame des Hauses telefonierte derweil mit Tasso. So konnte ich meinen kleinen geliebten Hund wieder einsammeln. Die Nachbarin bekam einen Blumenstrauß und Tasso eine Spende. Ich finde die Arbeit von Tasso großartig! Viele liebe Grüße!

 

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