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Katze Luna – Auf den Obstwiesen gesichtet

Priscilla Mckinnon erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Katze Luna © Priscilla Mckinnon

„Meine Katze Luna tauchte eines Tages nach ihrem Freigang nicht mehr Zuhause auf. Ganz schnell habe ich TASSO informiert, Suchplakate bestellt und aufgehängt und alle Nachbarn informiert. Da wir am Waldrand wohnen, kamen mir schreckliche Gedanken auf. Hat sie der Jäger erschossen, ein Fuchs geschnappt oder doch ein Hund? Jeden Tag ging ich für zwei bis vier Stunden auf die Suche. Ich suchte den Wald ab, die Wohnsiedlung und die Felder. Ich sprach auch die Leute auf der Straße an, vor allem Gassigeher. Ich postete ganz viel in Facebook-Gruppen und gab auch dort tausende Vermisstenanzeigen auf. Nach geschlagenen 18 Tagen dann der ersehnte Anruf von TASSO. Luna wurde gesichtet! Ein Gassigeher, den ich angesprochen hatte, hat sie tatsächlich einen Kilometer weiter weg auf den Obstwiesen entdeckt. Wir sind schnell dorthin, mit dem Katzenkorb im Gepäck. Zu siebt suchten wir das große Gebiet ab. Und dort saß auf einmal meine Luna. Ihr schien es dort mit den vielen Feldmäusen gut zu gehen. Uns ist allen ein Stein vom Herzen gefallen. Wir freuten uns riesig! Am Tag danach bekam sie zu Hause plötzlich Atembeschwerden, woraufhin wir zum Tiernotdienst fuhren. Die erschütternde Nachricht: Luna hat eine Herzinsuffizienz. Hätten wir sie nicht demnächst gefunden, wäre sie ohne Medikamente gestorben. Nun geht es ihr wieder bestens und das alles habe ich dem super netten Finder zu verdanken und natürlich TASSO. Ein herzliches Dankeschön!“

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