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Sechs Tage hoffen und bangen um Kater Frodo

Rebecca Schramm erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Kater Frodo © Rebecca Schramm

„Wo ist Frodo? Ist ihm was passiert? Geht es ihm gut? Tagelang sind wir zu dritt in ganz Idstein rum und haben ihn gesucht. Kein Zeichen von ihm. Gestern Abend ein Anruf von TASSO: „Ihr Tier wurde gefunden.“ 400 Metter von zu Hause bei einer jungen Familie. Die junge Mutter hat die Suchplakate von TASSO gesehen, die ich überall aufgehängt hatte. Natürlich hab ich mich riesig gefreut, dass Frodo wieder da ist, leider muss er jetzt erst mal drin bleiben. Weil sie es gut meinte, hat sie Frodo gefüttert und ihn bei sich übernachten lassen. Aber genau deswegen habe ich Frodo sechs Tage nicht gefunden, weil er satt und ausgeruht war und es nicht für nötig hielt heim zu kommen. Vielleicht war er auch irgendwo drin, wenn ich gerade mal wieder auf der Suche war. Jetzt muss er erst mal wieder lernen, wo er zu Hause ist. Trotzdem bin ich TASSO unglaublich dankbar für den tollen Telefonservice und die Suchplakate. Ich kann es nur empfehlen, sein Tier bei TASSO zu registrieren.“

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