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Hündin Daisy dank TASSO-Registrierung wieder da

Viola Kempf erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Hündin Daisy zuhause © Viola Kempf

Es ist nie zu spät sich zu registrieren! Unsere 17 Jahre alte und leicht demente Hündin Daisy war — wie jeden Tag — mit uns im eingezäunten Garten. Gegen 19:30 Uhr merkten wir, dass sie verschwunden war. Wir informieren die Nachbarn und machen uns auf die Suche, was aufgrund der Dunkelheit immer schwieriger wurde. Bei TASSO wollten wir sie schon länger registrieren.

Normalerweise trägt Daisy ein Halsband mit einer kleinen Kapsel, die unsere Adresse enthält. Das Halsband hatte sie sich ausgezogen. War es nun zu spät für eine Registrierung? Gegen 22:30 Uhr registrierten wir Daisy und meldeten sie gleich als vermisst. Große Hoffnung hatten wir nicht, da aufgrund von Dunkelheit und Kälte kaum Menschen draußen waren und Daisy (schwarzer Chihuahua) sehr schlecht zu sehen ist. Umso mehr freuten wir uns, als am nächsten Morgen schon um halb acht der Anruf kam, dass unsere kleine Daisy ins Tierheim gebracht wurde und dort gesund und munter auf uns wartet! Vielen Dank TASSO!

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