TASSO-Mitarbeiter erzählen

So war es früher bei TASSO

TASSO-Mitarbeiter im Jahr 2017. © TASSO
Einige TASSO-Mitarbeiter und Büroschnauzen vor der TASSO-Zentrale in Sulzbach (2017).

Aus einer Idee, die vor fast 40 Jahren entstand, hat sich Europas größtes kostenloses Haustierregister entwickelt: TASSO mit mehr als 100 Mitarbeitern und 10 Millionen registrierten Tieren.

In einer kleinen Plauschrunde haben unsere Kolleginnen Manuela, Marianne und Christa ein wenig in der Vergangenheit geschwelgt. Manuela leitet den Fachbereich Multiplikatorenservice, sie ist seit der Gründung im Jahr 1982 dabei. Marianne arbeitet im Backoffice, sie gehört seit 30 Jahren dazu und Christa ist Mitarbeiterin im Multiplikatorenservice und bereichert seit 1993 das TASSO-Team.

TASSO wurde mit dem Ziel gegründet, dem Tierdiebstahl, der zur damaligen Zeit sehr ausgeprägt war, entgegenzuwirken und gestohlene Tiere wieder zu ihren Haltern zurückzubringen. Es stellte sich die Frage, wie man vermisste Haustiere eigentlich identifizieren kann? Somit rückte die Kennzeichnung und Registrierung und damit die allgemeine Rückvermittlung von Haustieren in den Fokus.

In den Anfangszeiten hieß es wortwörtlich: Ärmel hochkrempeln und los geht’s. Damals wurde noch jeder einzelne Handgriff direkt vor Ort in Hattersheim, dem ehemaligen Sitz von TASSO, gemacht.

  • Kistenweise per Post zugesendete Registrierungsanträge mussten bearbeitet werden. Das bedeutete, Daten in die Datenbank eintragen, jede einzelne Registrierungsbestätigung abtippen, ausdrucken, die TASSO-Plakette und den TASSO-Ausweis reinpacken, verschließen, frankieren und versenden. Nicht zu vergessen, jede einzelne Plakette musste manuell gestanzt und jeder Tierausweis gedruckt und aufbereitet werden.
  • Auch die wichtigen TASSO-Suchmeldungen wurden mit der Hand aufbereitet. So mussten die per Post zugesendeten Bilder zugeschnitten und auf die Suchmeldung draufgeklebt werden, eingescannt, für den Tierhalter vervielfältigt und per Post wieder zurück gesendet werden.

Bei durchschnittlich etwa 350 Anrufen zu Fundmeldungen, 150 Anrufen zu Verlustmeldungen, ca. 390 Datenänderungen und etwa 2.300 Registrierungen, die im Jahr 2020 pro Tag bearbeitet wurden, ist das heute gar nicht möglich. Vieles hat sich weiterentwickelt, Prozesse wurden optimiert und automatisiert, damit Tierhalter vor allem online schnell und einfach die kostenlosen TASSO-Services nutzen können.

 „Früher waren wir ein Dorf, jetzt sind wir eine Stadt“, vergleicht Manuela sehr anschaulich. So ist TASSO in den letzten Jahren gewachsen und platzte auch immer wieder raumtechnisch aus allen Nähten. Bis zum aktuellen Standort in Sulzbach standen vier Umzüge an.

Natürlich stehen hinter TASSO viele tolle Menschen, die mit Herzblut dabei sind: Die Kollegen in der TASSO-Notrufzentrale sowie alle Mitarbeiter, die Haltern und ihren tierischen Lieblingen täglich aufs Neue helfen.

Mehr zu TASSOs Geschichte können Sie hier nachlesen: TASSO - Wer wir sind

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