zurück zur Übersicht Verdacht auf urethakes Karzinom 15.11.2019 von Angelika K. Hallo, meine Mischlingshündin, 10Jahre, Schulterhöhe 40cm, 13,5 kg, hat einen vaginalen Tumor der blutet. Festgestellt durch Tierpathologen durch eine histologische Untersuchung an Biopsieprodukt. Er befindet sich bis jetzt nur ca.1/2cm von der Harnröhrenöffnung entfernt. Der Tumor demonstriert sich infiltrierend zur Harnröhre zu wachsen. Am Montag ist röntgen und Voruntersuchung zur OP, die danach erfolgen soll, wenn er noch nicht in die Harnröhre eingebrochen ist. Hund ist absolut munter und quietschfidel wie ein junger Hund. Mein Herz blutet vor Schmerz, den Hund zu verlieren. Gibt es Ihrer Ansicht und Ihres Wissens nach, auch bei infiltrierendem Wachstum in die Harnröhre, die Möglichkeit zur Gesunderhaltung der Harnröhre und Heilung des Hundes? Man sagte mir, wenn der Tumor die Harnröhre erreicht, gibt es nur noch Einschläfern, da Harnröhren nicht operierbar sind und nicht ersetzt werden können? Ihre Antwort kommt sicherlich zu spät, denn es ist schon Wochenende. Ich entschied mich zur OP, da es nur ein Verdacht auf urethales Ca.ist. Hund zeigt aber seltsame "Hinsetzprobleme", steht mehrfach wieder auf, bei der Darmentleerung. Darm und Blase entleeren sich normal. Die Diagnose wurde etwas spät gestellt, Vaginoskopie, vorher wurde DD abgeklärt, dass es keine Pyometra ist oder Zystitis. Antwort von Tierärztin Dr. Bettina Schmidt Sehr geehrte Frau K., Sie haben nicht geschrieben, in welcher Tierklinik Ihre Hündin in Behandlung ist. Die Tierklinik in Hofheim am Taunus ist auf die Behandlung von Tumoren spezialisiert. Dort gibt es neben speziellen Operationsmethoden auch die Möglichkeit zur Bestrahlung und Chemotherapie. Oft vertragen Tiere so eine Behandlung besser als Menschen. Ich denke, es kann auf keinen Fall schaden, sich dort eine Zweitmeinung einzuholen. Viele Grüße und alles Gute, B. Schmidt
Antwort von Tierärztin Dr. Bettina Schmidt Sehr geehrte Frau K., Sie haben nicht geschrieben, in welcher Tierklinik Ihre Hündin in Behandlung ist. Die Tierklinik in Hofheim am Taunus ist auf die Behandlung von Tumoren spezialisiert. Dort gibt es neben speziellen Operationsmethoden auch die Möglichkeit zur Bestrahlung und Chemotherapie. Oft vertragen Tiere so eine Behandlung besser als Menschen. Ich denke, es kann auf keinen Fall schaden, sich dort eine Zweitmeinung einzuholen. Viele Grüße und alles Gute, B. Schmidt