Tierschutz Ausland

Für TASSO eine Notwendigkeit in der heutigen Zeit

© Tierärztepool
In vielen Ländern brauchen Tiere unsere Hilfe.

Tierleid kennt keine Grenzen. Die modernen Medien tragen die Probleme in unsere Wohnzimmer. Und immer häufiger erleben Urlauber leidende Tiere bei ihren Auslandsreisen. TASSO wird regelmäßig um Hilfe gebeten.

Mit seinem persönlichen Verhalten kann jeder Tierfreund dazu beitragen, Tierleid zu verhindern. So sollten Besuche von Stierkämpfen, Delfinshows, Besuche von Safariparks und Zoos mit quälerischen Tiervorführungen etc. vermieden werden. Mehr zu diesem Thema finden Sie unter Urlaub, Reisen und Tierschutz-Tipps.

Problematischer ist die Hilfe für kranke und herrenlose Hunde und Katzen. Trotz der Bemühungen zahlloser Tierschutzvereine muss das Problem von streunenden Tieren in vielen süd- und osteuropäischen Ländern als ungelöst bezeichnet werden. Zahlreiche Hunde aus dem Ausland gelangen über Tierschutzorganisationen nach Deutschland, weil sie in ihrer Heimat nur der Tod erwartet.

TASSO unterstützt mehrere nachhaltige Projekte vor Ort und knüpft Kontakte. Helfen Sie uns, zu helfen!

Mehr zum Thema

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Tierschutz Ausland: Ansprechpartner & Projekte

© TASSO e.V.

Tierschutz-Expertin

Leiterin Tierschutz Europa

Petra Zipp, die Leiterin des Fachbereichs Auslandstierschutz, erreichen Sie unter tierschutz@tasso.net.

© Petra Zipp

Rumänien

Jagd auf Straßenhunde

Das Land Rumänien hat im September 2013 einen zweifelhaften Beißvorfall zum Anlass genommen, die Jagd auf alle Hunde wieder zu eröffnen. TASSO engagiert sich bereits seit 2008 für die Belange der Streunertiere, finanziert Kastrationsaktionen und setzt sich für die Rechte der Tiere ein.

Baltikum

Diplomatie zum Wohl der Tiere

In vielen Ländern der ehemaligen Sowjetunion werden Straßentiere und der Nachwuchs von Hoftieren als Abfall betrachtet und deshalb getötet. TASSO und seine Partnerin Gudrun Koller machen dort auf sanfte Weise das Prinzip Kastrieren statt Töten verständlich.

Montenegro

Fangen, kastrieren, freilassen

Auch in Montenegro werden im Rahmen eines Trainingsprojektes Tiere eingefangen, kastriert und wieder freigelassen. So soll die Vermehrung der Tiere verhindert werden, damit sie nicht getötet werden. Weiterhin versuchen die Tierschützer, für die Hunde und Katzen ein Zuhause zu finden.

© Tierärztepool

Kapverden

Paradebeispiel für Nachhaltigkeit

Auf kapverdischen Insel Sal leben neben den Straßenhunden viele Besitzertiere frei auf der Straße. Ausgemergelte Hündinnen, streunende Welpen und kranke Katzen gehörten zum. TASSO und der Tierärztepool führen deshalb auf der Insel regelmäßige Kastrationsaktionen durch.

© CAROcat

Spanien

Das Spanische Katzenmanifest

Im Rahmen des „Ersten Parlamentarischen Forums zum Schutz von Katzen“ hat das Parlament in Madrid DAS SPANISCHE KATZENMANIFEST verabschiedet. Das Zehn-Punkte-Programm soll zur Verbesserung des Katzenschutzes in Spanien beitragen und wird von TASSO unterstützt.

Südafrika

„Rettet das Nashorn!“

In Afrika werden jedes Jahr etwa 1.000 Nashörner wegen ihres Horns getötet. Daher haben die Tierschutzorganisation TASSO und die Hunde-Akademie Perdita Lübbe zum Schutz der Nashörner 2012 die Aktion „Rettet das Nashorn!” ins Leben gerufen.

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TASSO-Videos

Alles zu den Aufgaben von TASSO in Bildern

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