zurück zur Übersicht Eosinophiles Granulom 19.08.2025 von Ariana T. Meine Katze hat seit 7 Jahren Eosinophles Granulom aber nur Hautstellen die man mit Salbe gut weg bekommt, stört sie auch nicht weiter Cortison hat sie nie benötigt nun hat mir jemand gesagt es kann sich auf den Magen legen.. stimmt das? Kann es auch den Magen betreffen? Sie hat etwas häufiger erbrochen in den letzten Wochen Antwort von Tierärztin Janina Rohde Hallo Frau T. das eosinophile Granulom ist ein sogenannter eosinophilen Granulom-Komplex, der in den meisten Fällen Haut und Schleimhäute betrifft und mit einer Überreaktion des Immunsystems, meist im Zusammenhang mit Allergien, einhergeht. Typisch sind die Hautveränderungen, die Sie beschreiben, und wenn diese mild verlaufen und lokal mit Salben gut kontrolliert werden können, ist das grundsätzlich eine günstige Situation. Eine Beteiligung innerer Organe wie des Magens ist bei Katzen sehr selten. Allerdings können Katzen mit einer Neigung zu eosinophilen Reaktionen auch andere Manifestationen entwickeln, zum Beispiel eine chronische Entzündung im Magen-Darm-Trakt, die unabhängig von den Hautsymptomen auftreten kann. Wenn Ihre Katze in den letzten Wochen häufiger erbrochen hat, sollte das deshalb tierärztlich genauer abgeklärt werden. Es kann sich um eine harmlose Magenreizung handeln, aber auch um eine chronisch entzündliche Veränderung oder eine Futtermittelunverträglichkeit, die mit dem immunologischen Hintergrund zusammenhängen kann. Ich empfehle Ihnen, die Katze zeitnah internistisch untersuchen zu lassen, gegebenenfalls mit Blutuntersuchung, Ultraschall oder einer Futterumstellung. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass das Erbrechen ernst genommen wird und frühzeitig behandelt werden kann. Eine enge Begleitung durch Ihre Tierärztin oder auch eine spezialisierte internistische Kollegin ist hier sinnvoll. Viele Grüße Janina Rohde
Antwort von Tierärztin Janina Rohde Hallo Frau T. das eosinophile Granulom ist ein sogenannter eosinophilen Granulom-Komplex, der in den meisten Fällen Haut und Schleimhäute betrifft und mit einer Überreaktion des Immunsystems, meist im Zusammenhang mit Allergien, einhergeht. Typisch sind die Hautveränderungen, die Sie beschreiben, und wenn diese mild verlaufen und lokal mit Salben gut kontrolliert werden können, ist das grundsätzlich eine günstige Situation. Eine Beteiligung innerer Organe wie des Magens ist bei Katzen sehr selten. Allerdings können Katzen mit einer Neigung zu eosinophilen Reaktionen auch andere Manifestationen entwickeln, zum Beispiel eine chronische Entzündung im Magen-Darm-Trakt, die unabhängig von den Hautsymptomen auftreten kann. Wenn Ihre Katze in den letzten Wochen häufiger erbrochen hat, sollte das deshalb tierärztlich genauer abgeklärt werden. Es kann sich um eine harmlose Magenreizung handeln, aber auch um eine chronisch entzündliche Veränderung oder eine Futtermittelunverträglichkeit, die mit dem immunologischen Hintergrund zusammenhängen kann. Ich empfehle Ihnen, die Katze zeitnah internistisch untersuchen zu lassen, gegebenenfalls mit Blutuntersuchung, Ultraschall oder einer Futterumstellung. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass das Erbrechen ernst genommen wird und frühzeitig behandelt werden kann. Eine enge Begleitung durch Ihre Tierärztin oder auch eine spezialisierte internistische Kollegin ist hier sinnvoll. Viele Grüße Janina Rohde
das eosinophile Granulom ist ein sogenannter eosinophilen Granulom-Komplex, der in den meisten Fällen Haut und Schleimhäute betrifft und mit einer Überreaktion des Immunsystems, meist im Zusammenhang mit Allergien, einhergeht. Typisch sind die Hautveränderungen, die Sie beschreiben, und wenn diese mild verlaufen und lokal mit Salben gut kontrolliert werden können, ist das grundsätzlich eine günstige Situation. Eine Beteiligung innerer Organe wie des Magens ist bei Katzen sehr selten. Allerdings können Katzen mit einer Neigung zu eosinophilen Reaktionen auch andere Manifestationen entwickeln, zum Beispiel eine chronische Entzündung im Magen-Darm-Trakt, die unabhängig von den Hautsymptomen auftreten kann. Wenn Ihre Katze in den letzten Wochen häufiger erbrochen hat, sollte das deshalb tierärztlich genauer abgeklärt werden. Es kann sich um eine harmlose Magenreizung handeln, aber auch um eine chronisch entzündliche Veränderung oder eine Futtermittelunverträglichkeit, die mit dem immunologischen Hintergrund zusammenhängen kann. Ich empfehle Ihnen, die Katze zeitnah internistisch untersuchen zu lassen, gegebenenfalls mit Blutuntersuchung, Ultraschall oder einer Futterumstellung. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass das Erbrechen ernst genommen wird und frühzeitig behandelt werden kann. Eine enge Begleitung durch Ihre Tierärztin oder auch eine spezialisierte internistische Kollegin ist hier sinnvoll. Viele Grüße Janina Rohde