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Familie Pieper und das herzzerreißende Miauen

Tamara Pieper erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Kater Pünktchen © Tamara Pieper

Unser Kater Pünktchen war ganze drei Tage lang verschwunden. Mehr als wenige Stunden war er sonst nie von Zuhause weg. Meine Tochter, mein Mann, meine Mutter und ich suchten und riefen ihn überall. Aber es kam keine Antwort. Wir wussten, wenn er könnte, würde er uns antworten. Umso mehr Angst hatten wir.

Todtraurig bestellten wir bei TASSO Suchplakate und Handzettel zum Verteilen. Diese waren schon einen Tag später da und wurden natürlich von uns gleich in der Nachbarschaft verteilt. Unsere Freunde wussten auch längst Bescheid und wollten die ebenfalls die Augen offen halten.

Abends musste ich kurz mit dem Auto weg. Mein Mann fuhr mit meiner Tochter gerade nach Hause als ein Anruf von TASSO auf seinem Handy ankam. Jemand hätte im Keller unter einem Regal eine Katze gefunden, auf die die Beschreibung passte. Die Leute hätten heute auch unseren Handzettel im Briefkasten gehabt und sofort angerufen.

Selbstverständlich fuhr mein Mann sofort zu der angegebenen Adresse, die tatsächlich nur wenige Häuser von unserer Adresse entfernt war. Minuten später riefen die Beiden in dem Keller nach unserem Pünktchen und ab diesem Zeitpunkt miaute er herzzerreißend. Vorher hatte er sich aus Angst nämlich ganz ruhig verhalten.

Nach einigem guten Zureden und nachdem die anderen Leute den Keller verlassen hatten, konnte meine Tochter ihren Kater wieder in die Arme schließen. Als ich kurz danach nach Hause kam, rannte sie mir überglücklich entgegen und erzählte alles. Vor Freude und Erleichterung schossen mir die Tränen in die Augen. Pünktchen hatte noch riesengroße, angsterfüllte Augen, aber er "redete und redete" mit uns und ließ sich streicheln. Wir danken TASSO von Herzen für dieses tolle Engagement!

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