Kastration von Katzen

Engagement gegen das Elend der Straßenkatzen in Deutschland

Streunerkatzen auf der Strasse © Fotolia/webster4003
Streunerkatzen vermehren sich mindestens zweimal im Jahr.

In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter; sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele sterben qualvoll.
 
Ursache dieses Tierleids sind auch unkastrierte Hauskatzen: Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern, und die Streunerkatzen vermehren sich immer weiter. Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende!
 
Die einzig sinnvolle und tiergerechte Methode, um die Population der Streunerkatzen einzudämmen, ist die Kastration. Dabei reicht es nicht, nur die Streuner zu kastrieren – auch jeder Katzenhalter trägt Verantwortung und muss seine Katze kastrieren lassen.

Um die Wichtigkeit des Themas zu unterstreichen, hat TASSO zusammen mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz Ende 2011 das Bündnis „Pro Katze” gegründet und fordert die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung für alle freilebenden Katzen und Katzen mit Zugang ins Freie. Denn nur so lässt sich das Elend der herrenlosen Streunerkatzen wirkungsvoll und nachhaltig eindämmen.

TASSO ist kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Thema Katzenschutzverordnung und steht den Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen als kompetenter Berater zur Seite.

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TASSO-Engagement im Katzenschutz


© pixabay.com

Vorteile der Kastration

Auswirkungen und Methoden

Die Kastration von Katzen hat viele Vorteile für den Katzenschutz generell, aber auch für den Schutz einzelner Tiere. Sie dient in erster Linie der Eindämmung des Katzenelends, hat aber auch positive Effekte auf das Verhalten und die Gesundheit der Samtpfoten.

© Katzenhilfe Bramsche e.V.

Bündnis „Pro Katze“

Gemeinsam für den Katzenschutz

Seit 2012 engagiert sich das Bündnis „Pro Katze“, ein Zusammenschluss von TASSO e.V., Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz und Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), für die Kastration von freilebenden Katzen und Katzen mit Zugang ins Freie.

© Pixabay

Katzenschutzverordnungen

Katzenleid eindämmen

Nur durch Kastration, Kennzeichnung und Registrierung aller freilebenden Katzen und Katzen mit Zugang ins Freie lässt sich das Elend der Streunertiere nachhaltig eindämmen. TASSO steht den Städten und Gemeinden deshalb beim Thema Katzenschutzverordnung beratend zur Seite.

© TASSO e.V.

Das große Katzenelend

Dr. Cristeta Brause im Interview

Warum ist es eigentlich ein Problem, wenn Katzen in Deutschland auf der Straße leben und sich selbst versorgen? Das haben wir die TASSO-Expertin für das Thema Katzenschutz, Tierärztin Dr. Cristeta Brause, im Interview gefragt.

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