Unverträglichkeit und Allergie bei Hund und Katze

Symptome, Unterschiede und die richtige Ernährung

Hund auf einer Wiese_Chiemsee2016-Pixabay © TASSO e.V.
Ständiges Schlecken, Knabbern und Kratzen können Anzeichen von einer Allergie sein.

Viele Tierhalter:innen kennen das: Das Tier kratzt sich ständig, knabbert an den Pfoten oder schleckt sich wund. Manche Tiere entwickeln wiederkehrende Haut- und Ohrenentzündungen, andere leiden unter Durchfall oder Erbrechen. Hinter diesen Beschwerden können ganz unterschiedliche Ursachen stecken – und gerade hartnäckiger Juckreiz ist für Tiere und deren Halter:innen enorm belastend.

Neben Hautkrankheiten, anderen Erkrankungen und Ektoparasiten rücken dabei zwei Ursachen immer häufiger in den Fokus: Allergien und Unverträglichkeiten.

Die Abklärung und Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten kann frustrierend und langwierig sein. Umso wichtiger ist Geduld, ein gutes Monitoring zu Hause und idealerweise eine Tierarztpraxis mit dermatologischer Spezialisierung. Wenn Tierhalter:innen verstehen, wie sie eine Allergie erkennen, welche Schritte bei der Diagnostik sinnvoll sind und welche Lösungsansätze es gibt, kann ein zuversichtlicher Plan entstehen.

In diesem Artikel zeigen wir die Unterschiede zwischen Allergien und Unverträglichkeiten auf, informieren über mögliche Symptome sowieso den Weg zur Diagnosestellung. Weiterhin blicken wir darauf, was Tierhalter:innen beachten sollten und wie sie ihr Tier unterstützen können.

Unterschiedlich und doch ähnlich – zwischen Allergien und Unverträglichkeiten

Allergien und Unverträglichkeiten können sehr ähnliche Symptome auslösen (z. B. Juckreiz, Durchfall). Immunologisch sind sie jedoch nicht dasselbe, weil die dahinterstehenden Mechanismen im Körper unterschiedlich sind. Allein anhand der Symptome lässt sich das jedoch nicht sicher auseinanderhalten.

Allergie: Eine Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose, körperfremde Stoffe (Allergene). Bei der Entstehung einer Allergie ist ein wiederholter Kontakt Voraussetzung. Beim ersten Kontakt „lernt” das Immunsystem das Allergen kennen (Sensibilisierung). Es treten noch keine Symptome auf, der Körper merkt sich jedoch die „Fremdsubstanz“, bildet spezifische Gedächtniszellen und Antikörper. Beim erneuten Kontakt kann es dann rasch zu einer Abwehrreaktion kommen, die Beschwerden auslöst.

Bei Hund und Katze unterscheidet die Tiermedizin unter anderem zwischen:

  • Umweltallergie (z. B. gegen Pollen/Gräser, Hausstaub- und Vorratsmilben, Schimmelpilze, Flohspeichel) – häufig im Rahmen einer atopischen Dermatitis
  • Futtermittelallergie (gegen Proteinbestandteile im Futtermittel)

Unverträglichkeit: Eine Reaktion auf ein Futtermittel kann immunologisch (Allergie) oder nicht-immunologisch bedingt sein. Bei der Reaktion, bei der das Immunsystem nicht richtig beteiligt ist, spricht man von einer Unverträglichkeit. Eine Unverträglichkeit ist keine klassische Immunreaktion wie bei der Allergie, sondern eine unerwünschte Reaktion im Darm, die z. B. mit Verdauungsstörungen, Enzymaktivität oder anderen Mechanismen zusammenhängen kann. Sie kann allerdings ähnliche Symptome auslösen wie eine Allergie.

Symptome, die bei Allergien und Unverträglichkeiten auftreten können:

  • Juckreiz an verschiedenen Körperstellen
  • Kratzen, Beißen, Schlecken, an bestimmten Körperteilen, wie z. B. den Pfoten
  • Wälzen und Reiben
  • Rötung, Pusteln, Krusten, Pigmentveränderungen der Haut
  • Haarausfall, Fellverfärbung
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen
  • Durchfall, Blähungen
  • Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit

Pausenloses Unwohlsein

Für viele Tiere sind die Symptome einer Allergie oder Unverträglichkeit eine echte Dauerbelastung: Juckreiz führt zu ständigem Kratzen und Knabbern. Dadurch wird die Hautbarriere geschädigt und es können sekundäre Infektionen (z. B. durch Bakterien oder Hefen) entstehen oder immer wieder aufflammen. Hinzu kommt der mentale Aspekt: Ständiger Juckreiz kann hochgradigen mentalen Stress hervorrufen. Ein Tier, das nicht zur Ruhe kommt, wirkt oft permanent angespannt, schläft schlechter und reagiert empfindlicher auf Berührung. Auch andere Symptome wie Ohrenentzündungen oder Magen-Darm Symptome lösen ein immer wiederkehrendes Unwohlsein und manchmal auch Schmerzen aus. Gerade deshalb ist es so wichtig, Symptome wie Juckreiz nicht einfach hinzunehmen.


Umweltreize vs. Futtermittel

Futtermittelreaktion – das Futter als Ursache für Beschwerden: Bei einer Futtermittelreaktion reagiert der Körper auf bestimmte Bestandteile im Futter, am häufigsten sind es tierische Proteine, also die Eiweiße im Futter. Welche Proteinquelle Probleme macht, ist individuell verschieden. Typisch ist: Beschwerden können ganzjährig auftreten, da die Reaktion auftritt, sobald das Futter wieder aufgenommen wird. Gleichzeitig ist es möglich, dass ein Tier auf mehrere Auslöser reagiert, was die Ursachenfindung erschwert.

Wichtig! Achten Sie genau darauf, was im Napf landet – und was „nebenbei” gefüttert wird:

  • Viele Alleinfuttermittel und Leckerli enthalten mehrere tierische Proteinquellen oder unklare Sammelbegriffe (z. B. tierische Nebenerzeugnisse). Hier lohnt es sich einen Blick auf das Kleingedruckte/Etikett zu werfen.
  • Für eine saubere Diagnostik ist entscheidend zu wissen, welche Proteinquellen das Tier schon alles fressen durfte und welche auszuschließen sind. Auch Leckerli von Familienmitgliedern, Freunden oder Nachbar:innen sollten mit einberechnet werden.

Umweltallergie – Pollenflug, Hausstaub oder Schimmelpilze als Ursache für Juckreiz

Bei Umweltallergien handelt es sich um eine Überempfindlichkeit gegenüber Umweltallergenen. Oft entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus Umweltallergenen, Störungen der Hautbarriere, Immun-Dysregulation und genetischen Faktoren die sogenannte „atopische Dermatitis“ (Atopie), eine Hauterkrankung, die den typischen Juckreiz an bestimmten Körperstellen auslöst. Das Jucken kann saisonal (z. B. im Frühjahr bei Pollenflug), aber auch ganzjährig vorkommen (z. B. bei Hausstaubmilben, Schimmelpilzen und Flohspeichel). Viele betroffene Tiere lecken und knabbern besonders an Pfoten, Gesicht, Achseln und Leisten; außerdem können bei Umweltallergien häufig wiederkehrende Haut- und Ohrinfektionen auftreten. Hier ist eine genaue Beobachtung wichtig:

  • Treten Symptome nur im Frühling/Herbst auf?
  • Wird es besser, wenn nach dem Spaziergang Pfoten/Bauch kurz abgespült werden?
  • Werden die Symptome schlimmer in bestimmten Wohnungsbereichen, bei Staub, bei bestimmten Liegeplätzen?

Ist ein Allergietest sinnvoll?

  • Für Umweltallergien: Ja – aber mit dem richtigen Ziel. Allergietests (Bluttest) können helfen, relevante Umweltallergene zu identifizieren, vor allem wenn eine Allergen-spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) geplant ist. Tests stellen die Diagnose Atopie jedoch nicht allein; Atopie gilt als Ausschlussdiagnose. Bei ganzjährigem Juckreiz ist auch an eine Futtermittelallergie oder andere Erkrankungen zu denken.
  • Für Futtermittelallergien/-reaktionen: Nein – der Test ist es nicht wert. Es gibt zahlreiche Angebote (teils Blut-, Speichel- oder Haartests), aber diese sind nicht zuverlässig genug, um eine Futtermittelallergie sicher zu diagnostizieren. Eine Futtermittelallergie wird daher im Rahmen einer Ausschlussdiagnose festgestellt.

Mit Geduld und Ausdauer zum Ziel – Lösungsansätze

Allergien zu erkennen und zu diagnostizieren ist oft anspruchsvoll. Auch Tierärzt:innen benötigen Zeit, die richtigen Tests und vor allem die Mithilfe der Halter:innen. Die Behandlung einer Allergie ist oft langwierig und die Symptome sind nicht von heute auf morgen auflösbar. Rückschläge und wiederkehrende Schübe gehören dazu. Doch es gibt Hoffnung: Der Erfolg kommt durch Geduld, das richtige Management und eine konsequente, individuell abgestimmte Behandlung.

Belastende Symptome wie Juckreiz oder Durchfall können zunächst symptomatisch durch Medikamente, Shampoos, Salben und Nahrungsergänzungsmittel gelindert werden, damit das Tier überhaupt wieder zur Ruhe kommt. Von einer vorzeitigen Cortisol- (Kortikosteroid-) Gabe ist abzuraten, da Symptome „überdeckt“ werden, wodurch die Ursachensuche erschwert wird, und zudem relevante Nebeneffekte auftreten können.


Futtermittelreaktion: Die passende Fütterung

Wenn in der Tierarztpraxis der Verdacht auf eine Futtermittelreaktion besteht und andere Ursachen (z. B. Parasiten/Infektionen) abgeklärt und ausgeschlossen wurden, folgt zum weiteren Ausschlussverfahren die Eliminationsdiät. Dabei kann es frustrierend sein, ein passendes Futter für den Hund oder die Katze zu finden, das dauerhaft gut vertragen wird. Aber Geduld und Durchhaltevermögen lohnen sich! Das Wichtigste ist: Schritt für Schritt vorzugehen.

Eliminationsdiät:

  • Alle bereits gefütterten Lebensmittel werden hier vorerst vom Speiseplan gestrichen. Es wird eine strikt definierte Diät über mindestens 8 Wochen gefüttert - mit einer neuen Proteinquelle tierischen oder pflanzlichen Ursprungs.
  • Entscheidend ist, dass das Tier dieses neue Protein vorher noch nie gefressen hat und dass keine Ausnahmen mit Leckerli, Kauartikeln usw. gemacht werden.
  • Ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Ausschlussdiät ist die Mitarbeit der Tierhalter:innen. Nur wenn das Tier wirklich nichts anderes als die verabredete Diät zu sich nimmt, kann man beurteilen, ob die Eliminationsdiät tatsächlich anschlägt. Holen Sie hierfür auch die Menschen in Ihrem Umfeld ins Boot.
  • Manche Tiere reagieren sehr empfindlich – und manchmal reicht schon eine kleine „Ausnahme”, um den gesamten Verlauf zu verfälschen. Das ist nicht die „Schuld” der Halter:innen, sondern manchmal einfach schwierig zu managen.
  • Wenn eine Proteinquelle gefunden wird, die gut vertragen wird, können danach mit einem Provokationstest Schritt für Schritt alte Bestandteile zum Futter hinzugefügt werden. Sollte tatsächliche eine Futtermittelallergie vorliegen, würden nach der Fütterung des alten Futters rasch wieder Beschwerden auftreten. Da die betroffenen Tiere aber oft einen langen Leidensweg hinter sich haben, entscheiden sich viele Tierhalter:innen verständlicherweise gegen den Provokationstest, um dem Tier erneutes Leiden zu ersparen.

Welches Futter ist geeignet?

Auf welches Futter die Entscheidung fällt, bleibt den Halter:innen überlassen. Wichtig ist, dass das Futter individuell auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt wird. Es gibt verschiedene Futtermittelanbieter, die ein Futtermittel mit Monoprotein anbieten, bei dem auch in der Produktion darauf geachtet wird, dass keine Kontamination mit potenziellen Allergenen stattfindet. Dieses Monoprotein steht oft auch in Leckerli-Form zur Verfügung. Alternativ kann ein rein pflanzliches Futter gefüttert werden oder ein hypoallergenes Futter mit hydrolisierten Proteinen. Hier werden die Eiweiße durch ein technisches Verfahren so aufgespalten, dass das Immunsystem diese nicht mehr erkennt und nicht mehr darauf reagiert.


Umweltallergie: Gewöhnung gegen Umweltreize

Bei Verdacht auf Umweltallergie werden ebenfalls zunächst andere Ursachen (z. B. Parasiten/Infektionen aber auch eine Futtermittelreaktion) ausgeschlossen. Eine Hyposensibilisierung kann als Therapieoption dann sinnvoll sein, wenn ein Allergietest vorliegt und bestimmte Allergene identifiziert wurden. Die atopische Dermatitis bedarf außerdem einen gut ausgeklügelten Managementplan aus Hautpflege, Schubmanagement und Kontrolle von Sekundärinfektionen.

Hyposensibilisierung/Desensibilisierung:

  • Hier wird dem Tier wiederholt kleinste Mengen des auslösenden Allergens über Monate unter die Haut gespritzt, um im Körper eine „Gewöhnung“ zu erreichen. Hierfür sind regelmäßige Tierarztbesuche nötig.
  • Diese Therapie soll die Immunreaktion verändern. Die Allergie wird dadurch zwar nicht immer beseitigt, die Beschwerden vieler Tiere können aber deutlich gelindert werden.
  • In Studien sprechen ca. 60-75 % der Tiere gut auf diese Therapie an.
  • Lässt sich das auslösende Allergen nicht ermitteln oder zeigt die Hyposensibilisierung nicht den gewünschten Erfolg, bestehen noch andere Möglichkeiten einer Symptomlinderung (z. B. mit monoklonalen Antikörpern).

Behandlung & Management – was Tierhalter:innen tun können

Ihre Beobachtungen als Halter:innen sind unverzichtbar, denn Sie sehen die kleinen Veränderungen bei Ihrem Tier zuerst. Für eine erste Bestandsaufnahme sind folgende Fragen hilfreich:

  • Welche Symptome zeigt Ihr Tier?
  • Wie oft zeigt es die Symptome?
  • Wann zeigt es die Symptome? (tagsüber/nachts, saisonal, bei Stress, nach Kontakt mit Gras/Pollen, nach Spaziergängen, nach einem bestimmten Futter?)
  • Sind neue Symptome oder sichtbare Veränderungen dazugekommen (z. B. Wunden, Fellveränderungen, Ohrenkratzen)?
  • Bekommt Ihr Tier Medikamente?
  • Welches Futter füttern Sie?
  • Welche Futterbestandteile/Proteinquellen sind enthalten?
  • Welche Leckerli und Snacks füttern Sie? (Inhaltsangaben wirklich komplett prüfen)
  • Welche Zusatzstoffe oder “Extras” bekommt das Tier – auch bei Familie/Freund:innen
  • Welche Proteinquelle wurde noch nie ausprobiert?
  • Geht Ihr Tier oft schwimmen?
  • Wurde Ihr Tier in den letzten drei Monaten mit Ektoparasitika (gegen Zecken, Milben, Flöhe) behandelt?
  • Haben Sie in der Wohnung etwas verändert? (neue Möbel, Teppiche, Wasch-/Reinigungsmittel, Hundebett)

Was Sie zu Hause (unterstützend) tun können:

  • Umweltmanagement

    Bei Juckreiz nach dem Spaziergang kann Abspülen/Duschen (z. B. Pfoten/Bauch) helfen, Reizstoffe von der Haut zu entfernen.

  • Schleckschutz

    Damit die Haut heilen kann, sollten offene/beleckte Stellen vor weiterem Schlecken geschützt werden (z. B. mit Halskragen/Pfotenschutz)

  • Hygiene

    Achten Sie auf frisch gewaschene Liegeplätze und regelmäßig gereinigte Näpfe.

  • Fütterung

    Halten Sie die Fütterung möglichst übersichtlich (möglichst wenige Proteinquellen gleichzeitig). Hier helfen ein strikter Diätplan, ein Tagebuch und Rücksprache bei Rückfällen.

  • Sekundärinfektionen erkennen

    Bei üblem Geruch, fettiger Haut, Pusteln und zunehmenden Rötungen oder offenen Wunden sollte möglichst schnell eine Tierarztpraxis aufgesucht werden. Sekundärinfektionen, die durch kleine Hautschädigungen an den beleckten Körperstellen ausgelöst werden, können den Juckreiz zusätzlich verstärken.

Was kann ähnlich aussehen und ist keine Allergie? Andere Erkrankungen im Fokus

Gerade Juckreiz ist nicht automatisch immer auf eine Allergie zurückführen. Schlecken, beißen, knabbern – all diese Symptome können auch bei anderen Hauterkrankungen vorkommen. Eine gründliche tierärztliche Diagnostik ist deshalb so wichtig.

  • Ektoparasiten (Flöhe, Milben etc.) gehören zu den ersten Dingen, die bei Juckreiz ausgeschlossen werden sollten. Deshalb wird meistens in der Tierarztpraxis nach dem aktuellen Ektoparasitenschutz gefragt und notfalls vor einer weiteren Allergieabklärung nachbehandelt.
  • Sekundärinfektionen durch Bakterien oder Hefen können eigenständig Juckreiz verursachen und durch Mikro-Verletzungen z. B. beim Schlecken entstehen.
  • Infektionskrankheiten oder Autoimmunkrankheiten können ebenfalls Haut und Fell-veränderungen auslösen.
  • Psychogene Leckalopezien treten häufig bei Katzen auf und beschreibt einen krankhaft gesteigerten Putztrieb, bei dem sich das Tier aus Stress und anderen psychogenen Faktoren das Fell wegleckt, was zu kahlen Stellen führt. Meist sind Bauch, Rücken und Hinterbeine betroffen.
  • Ohrenentzündungen können bei Allergiker-Tieren gehäuft auftreten, haben aber auch andere Ursachen (Feuchtigkeit, Fremdkörper, schlechte Belüftung durch Anatomie).
  • Magen-Darm-Symptome (Durchfall, häufiger Kotabsatz) können auch durch Parasiten (z. B. Giardien, Kokzidien, Würmer), chronischen Darmentzündungen, Enzymdefekte oder andere Ursachen bedingt sein.
     

Mit Frustrationstoleranz und Durchhaltevermögen zum Ziel

Immer mehr Hunde und Katzen leiden unter Beschwerden wie Juckreiz und Durchfall, die zu einem permanenten Unwohlsein führen können. Nicht immer handelt es sich dabei um echte Allergien, sondern manchmal auch um eine Form der Unverträglichkeit oder um eine andere Erkrankung. Wichtig ist, die Ursache genau herauszufinden und parallel die Beschwerden so zu managen, dass das Tier wieder an Lebensqualität gewinnt. Das Gute ist: Mit Geduld, guter Beobachtung, einem klaren Plan und Durchhaltevermögen lässt sich in vielen Fällen eine deutliche Besserung erreichen.

 

758.548 „Gefällt mir“-Angaben

Danke für die vielen Likes!

TASSO-Videos

Alles zu den Aufgaben von TASSO in Bildern

Newsletter

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden!

Cookies

Liebe Tierfreunde,
um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen, verwenden wir Cookies. Einige Cookies sind technisch notwendig (essentiell), damit unsere Webseite funktioniert. Zudem verwenden wir Cookies zu Marketing- und Statistik-Zwecken, um Ihnen ein noch besseres Webseiten-Erlebnis zu bieten. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und diese jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ einsehen und ändern. Erklärung zur Nutzung von Cookies auf unserer Webseite Datenschutzerklärung