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Dem Rat von TASSO gefolgt

Ute Chuchra erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Kater © Ute Chuchra

Nachdem ich die TASSO-Suchmeldung aufgegeben hatte, bin ich nochmal dem Rat von TASSO gefolgt. Ich habe im Umkreis die Nachbarn befragt, ob sie eine Katze gesehen haben oder ob die Garage oder der Schuppen zwischenzeitlich offen war.

Eine direkte Nachbarin sagte, dass sie vorhin in der Garage war und keine Katze gesehen hatte. Ihr Mann rief aus dem Nebenraum, dass sie doch nochmal nachsehen sollte. Das taten wir dann gemeinsam. Die Nachbarin schloss die Garage auf und sagte, dass hier keine Katze sei. Als ich meinen Kater gerufen hatte, kam er sofort aus seinem Versteck hervor. Da rief die Nachbarin, oh er ist ja doch hier. Sie kannte meinen Kater, da er schon öfter bei ihr im Garten war. Als er raus kam, war die Freude groß. Er schmuste gleich mit mir und schnupperte sogar an der Hand der Nachbarin. Er lief dann voraus und drehte sich immer um. Er wollte das ich mit ihm mit komme. Da er aber zur Hecke lief, wo er immer durchschlüpfte, konnte ich nicht mitgehen. Ich bin dann zurück zur Straße gegangen. Er wollte aber nicht alleine gehen und kam mir hinterher gelaufen. So sind wir dann gemeinsam nach Hause gegangen. Er lief wie ein Hund neben mir her.

Zuhause angekommen machte er sich gleich über den Futternapf her. Sein Bruder wartete schon auf ihn. Er hatte ihn sehr vermisst. Er war seit gestern Abend sehr traurig, lief immer zur Terrassentür und schaute raus. Am heutigen Tag wollte er auch nicht raus gehen. Er wartete wieder nur an der Terrassentür. Jetzt aber kam er an, freute sich und beschnupperte den kleinen Ausreißer. Hoffentlich hat er daraus gelernt und ist nicht mehr so neugierig. Alles ist wieder Gut.

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