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Kater Max - Seine Familie hat die Hoffnung nie aufgegeben

Elke Irl erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Kater Max © Elke Irl

Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben! Zudem haben wir die dunklen Gedanken über all die Horror-Geschichten, die man von verschiedenen Leuten gehört hat, bewusst verdrängt und die Energie genutzt, in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Die Suchplakate von TASSO wurden zahlreich in der Gegend und in Geschäften verteilt. Die sozialen Medien wurden ebenfalls genutzt. Der Hinweis, dass Tiere versehentlich eingesperrt werden können und die Bitte an die Anwohner, mal einen Blick in den Keller oder das Gartenhaus zu werfen, hat meiner Meinung den lebensrettenden Erfolg gebracht.

Heute am 28.11.2018, um kurz nach 16:00 Uhr, ist unser Kater Max nach zweieinhalb Wochen wieder nach Hause gekommen. Er war ziemlich mager und hatte eine kleine Schürfwunde an der Schnauze. Aber ansonsten war er wohlauf (es lebe der Winterspeck "Katzenbauch"). Er erkundete anschließend sein zu Hause und machte einen sichtlich erleichterten Eindruck. Er lässt sich kraulen, genießt seine Streicheleinheiten und schnurrt wieder wie ein "Kätzchen".

Wir danken allen, die unsere Suchmeldung geteilt haben und allen TASSO-Suchhelfern, die eventuell auch nur durch einen kleinen Hinweis den entscheidenden Beitrag geleistet haben, damit unser Kater den Weg nach Hause gefunden hat. Eines der schönsten Weihnachtsgeschenke, die man sich vorstellen kann. Geben Sie die Hoffnung nicht auf, verdrängen sie dunkle Gedanken, denken Sie an die schönen und lustigen Momente mit Ihrem tierischen Liebling, und versuchen Sie rational und ruhig die Sache in die Hand zu nehmen. Vielen herzlichen Dank.
 

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