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Kater Socke war nur 400 Meter entfernt

Anna Seemann erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Kater Socke © Anna Seemann

Nach 13 Tagen, dem Aufhängen vieler TASSO-Suchplakate, drei Hinweisen, die sich dann doch nicht bestätigten und nach vielen nächtlichen Suchen, kam der ersehnte Anruf von TASSO. Zwei Grundschülerinnen hatten beim Spielen eine Katze miauen hören. Als sie sie anlockten, fielen ihnen die Übereinstimmungen mit den Fotos des TASSO-Suchplakates auf. Sie berichten, dass diese auch den ihnen begegnenden Menschen aus der Nachbarschaft auffielen.

Eine engagierte Nachbarin informierte mich dann über die TASSO-Notrufzentrale. Ich konnte es erst nicht fassen, als ich einen etwas zerzausten und abgemagerten sowie einen etwas verwirrten Kater in den Armen hielt. Nach zwei Tagen schlafen und fressen, normalisierte sich langsam sein Aussehen und Verhalten.

Was seinen Bruder noch stark irritiert, ist der Mülltonnen-Geruch aus seinem Inneren. Aber ich hoffe, auch der wird sich in den nächsten Tagen verflüchtigen. Es ist verrückt! Gerade einmal 400 Meter von zu Hause ist er wieder aufgetaucht. Ob er die ganze Zeit in der Nähe war? Hat er mein Rufen nicht gehört? Was er wohl erlebt hat? Einen sehr herzlichen Dank an alle interessierten, aufmerksamen und engagierten Menschen in meiner Nachbarschaft und in meinem Freundeskreis. Danke an TASSO e.V. und natürlich an die liebe Nachbarin sowie die zwei wunderbaren Mädchen, die sich trauten und Verantwortung übernahmen! Der Kleine ist wirklich wieder da und schurrt wie ein großer! Herzlichen Dank!
 

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