zurück Kater Mali wieder bei seiner FamilieDana Straden erzählt ihre Erfolgsgeschichte 09.02.2026 Teilen E-Mail © Dana Straden An Heiligabend gegen 17 Uhr haben unsere beiden Kater Nacho und Mali gemeinsam das Haus verlassen. Als wir aufgrund der Kälte nochmal kurz nach Hause gefahren sind, um sie hineinzulassen, war jedoch nur Nacho da. Auch als wir gegen 01:30 Uhr wieder zu Hause waren, war Mali noch immer nicht da. Normalerweise sind die beiden sehr verlässlich abends zu Hause, um wieder hineingelassen zu werden, und hören sehr gut auf Rufen/Pfeifen. Aber auch daraufhin kam Mali nicht nach Hause. Leider hatte er ein paar Wochen zuvor seinen GPS Tracker verloren und das Ersatzgerät war zwar bestellt, aber noch nicht da. So hatten wir keinen Anhaltspunkt, außer das Wissen in welcher Gegend er sich (normalerweise) am liebsten aufgehalten hat. Wir haben in den sechs Tagen, bis der Anruf von TASSO kam, jeden Tag nach Mali gesucht (auch gemeinsam mit seinem Bruder Nacho) und haben auch in einigen Kellern/Garagen unserer Nachbarn nachgeschaut, leider erfolglos. Wir haben uns riesige Sorgen und nur noch wenig Hoffnungen gemacht, Mali gesund und unversehrt wiederzusehen. Mali war jedoch auf einer Baustelle im Dachboden (eigentlich gar nicht so weit entfernt — aber andere Richtung als von uns angenommen!) untergekommen und hat sich auch etwas Zeit gelassen, bis er sich dort überhaupt bemerkbar gemacht hat. Wir wissen nicht, wie er es hineingeschafft hat, aber glücklicherweise hat er sich irgendwann (wieder?) in das Treppenhaus getraut und dort miaut. Wir sind überglücklich, dass er heile wieder zu Hause ist und dass wir ihn gestern Abend noch abholen durften. Er ist eventuell etwas dehydriert gewesen, als er gestern nach Hause kam und hat in den sechs Tagen etwas Gewicht verloren, aber er ist sehr aktiv (und tut quasi so als wäre nichts gewesen). Vielen, vielen Dank an dieser Stelle an TASSO und an alle, die die Suchmeldung geteilt haben. Der Hausbesitzer, der Mali entdeckt hat, hat das Suchplakat via Facebook gefunden und sich daraufhin bei TASSO gemeldet. Und danke an alle unseren lieben Nachbarn in der Umgebung, die wir in den vergangenen Tagen mit Rufen und Pfeifen nerven durften und die uns in ihren Kellern und Garagen haben nachsehen lassen — das nächste Mal denken wir auch an Dachböden. Aber hoffentlich gibt es kein nächstes Mal!