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Katze Vicki nach 4 Wochen wieder da

Sylvia Mende erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Schwarze Katze Vicki sitzt draußen auf Pflastersteinen. © Sylvia Mende

„Wir haben ihre Vicki gefunden. Es geht ihr gut.“ Ich lauschte in mein Handy und begriff nicht, was ich da hörte, meine Vicki lebte, es ging ihr gut. Besser noch, sie war in einer Tierarztpraxis, gar nicht weit von mir. Nach vier Wochen bangen, warten, suchen und dann aufgeben. Immerhin, Vicki ist 18 Jahre alt, eine Streunerin, die sich unseren Heizungskeller vor 16 Jahren als Zuhause auserkoren hat. Da lag der Verdacht nahe, dass sie sich für den letzten Gang irgendwohin zurückgezogen hat. Trauer und der Gedanke, sie nie wieder zu sehen. Im Traum kam sie mehrfach zu uns zurück, aber dann – nichts. Bis gestern abend. Sie lebt! Es geht Ihr gut! Sie kommt zu uns zurück!

Die Finder, bei denen Vicki eine Woche lang gewohnt hat, wo sie die andere Zeit war, wird immer Vickis Geheimnis bleiben, waren so lieb und haben sie sogar bis nach Hause gebracht. Durch den Anruf von TASSO hatte ich ihre Nummer bekommen und sofort angerufen.

Zwei junge Leute, die sich sofort auf den Weg machten Vicki nach Hause zu bringen. Als ich sie auf das Haus zukommen sah, die Transportbox mit Vicki darin, brach ich in Tränen aus. Das erste was ich von Vicki auf die Entfernung sah, war ihr weißer Schnurrbart und ihre leuchtenden Augen! Sie kam heim, sie kam wirklich heim. Ich konnte es nicht fassen. Es ist schwer, für das was ich empfand, die richtigen Worte zu finden. Vicki war wieder da. Meine geliebte Schwatte kam nach Hause. Sie erkundete sofort all ihre vertrauten Ecken, begrüßte uns freudig und wollte was zu fressen haben. Typisch Vicki! Nach einer aufregenden Stunde des Wiedersehens, tat sie, was sie immer tat wenn sie müde war, sie ging in ihren Keller, um zu schlafen. Auch typisch Vicki. Sie wird immer die Streunerin bleiben, die sie immer war. Bloß nicht in einer Wohnung eingesperrt sein. Sie will selbst bestimmen, wann sie kommt und geht. Braucht ihren Rückzugsraum, aber mit der Gewissheit, dass oben immer ein gefüllter Napf für sie bereit steht und streichelnde Hände da sind, wann immer ihr danach ist. Unsere Principessa Stanislawa Viktoria (Freunde dürfen sie Vicki nennen) ist wieder zu Hause.

Danke an alle, die dieses Wunder möglich machten. An die Finder, die sie zum Tierarzt brachten, der Tierarztpraxis, die nach auslesens des Chips sofort TASSO verständigten und nicht zuletzt TASSO, die sich mit mir in Verbindung setzten und die Räder in Gang gebracht haben. An alle Tierhalter: Lasst eure Tiere chippen und bei TASSO registrieren. Nur so sind solche Wunder möglich und ihr könnt euer schon verloren geglaubtes Tier wieder im Arm halten.

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