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Katze Lotte - Entlaufen im neuen Zuhause

Uta Rauser erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Katze Lotte © Uta Rauser

Wir haben Lotte erst vor drei Wochen aus dem Tierheim geholt und hatten von Anfang an das Gefühl, dass es unsere Katze ist. Ein kleiner, neugieriger Wirbelwind. In unserer Hamburger Wohnung war sie schnell zu Hause.

Wir haben ein Wochenendhäuschen in Schleswig-Holstein. Mein Mann dachte, dass Lotte sich schon so an uns gewöhnt hat, dass er sie gleich am ersten Tag in den Garten gelassen hat. Und schon war sie weg. Ich sehe vor mir, wie Sie die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: So was kann man doch nicht machen! Tja, nachher ist man immer schlauer. Mit unserer alten Katze war das kein Problem.

Wir haben das ganze Dorf mit Steckbriefen von Lotte vollgehängt, beim Gärtner und bei Edeka. Wir sind von Haus zu Haus gelaufen und haben die Zettel verteilt. Und natürlich haben wir TASSO benachrichtigt, Lotte ist ja gechipt.

Nach sechs traurigen Tagen rief eine der Nachbarinnen an, dass Lotte miauend unter ihren Büschen sitze und sich nicht anfassen ließe. Wir fuhren sofort los. Die netten Nachbarn haben sie eine ganze Stunde lang gelockt und gefüttert, bis wir endlich ankamen. Lotte war so verstört, dass sie sich auch von uns nur ganz langsam locken ließ.

Wieder zu Hause weicht sie mir nicht mehr von unserer Seite. Schlafen will sie erst einmal nur mit Körperkontakt. Ach, was sind wir sooo glücklich. Wir haben uns gefreut, wie viele Menschen uns bei der Suche unterstützt haben, sei es durch das Teilen unserer Vermisstenmeldung auf Facebook-Portalen, durch TASSO und durch Nachbarn. Und das hat sie uns ja auch zurückgebracht. Vielen Dank für Euer Engagement!
 

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