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Kater Costa - Am Sommerhaus entlaufen

Manuela Hönig-Burger erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Kater Costa © Manuela Hönig-Burger

Unser Kater Costa war durch eine Unachtsamkeit der Kinder beim Schließen der Gartentür aus dem Garten unseres Sommerhauses ausgebüchst. Da er sich in der Umgebung nicht gut auskennt, das Gebiet komplett von einem Wald umschlossen ist, Wölfe sich in der Nähe aufhalten, viele Jäger unterwegs sind und Costa schon 15 Jahren ist, war die Aufregung entsprechend groß. Alles haben wir abgesucht. Gesichtet wurde er von Spaziergängerinnen im Wald. Quietschfidel und glückselig schien er seiner Wege zu gehen.

Wir konnten ihn jedoch nicht finden. Eine befreundete Tierkommunikatorin bekam auch nur kurz Kontakt zu ihm. Es gehe ihm gut. Nur uns als Familie ging es gar nicht gut.Wir informierten die umliegenden Dörfer, Reiterhöfe und natürlich TASSO. Wir hängten Suchmeldungen aus. Auch die anderen Dauercamperinnen waren im Suchmodus. Eine ausgesprochen reizende TASSO-Mitarbeiterin gab uns den Hinweis, sein gebrauchtes Katzenstreu, wie bei Hänsel & Gretel großzügig im Gebiet als Spur zu streuen.

Tage vergingen. Unsere Ferienzeit ging vorbei und wir waren sehr bedrückt. Sogar unsere Hündin wirkte beträufelt und half kräftig bei den Waldsuchgängen mit. Am fünften Tag hörten wir nachts ein lautes jämmerliches Mauzen. Costa war kurz vor dem Gartentor und sprang uns glücklich in die Arme. Er war völlig ausgehungert und erschöpft. Er schnurrte noch stundenlang im Körbchen und auf unseren Armen. Auch er schien glücklich, wieder Zuhause zu sein. Wir sind sicher, dass der Suchtipp von TASSO dazu geführt hat, dass er die Spur zu seinem Sommerdomizil zurück gefunden hat. Vielen herzlichen Dank an TASSO.

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