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Rüde Bruno und die Jagd nach dem Eichhörnchen

Edith Marold erzählt ihre TASSO-Erfolgsgeschichte

Rüde Bruno © Edith Marold

Ein Eichhörnchen und eine Lücke im Zaun und weg war Bruno. Er war auf der Jagd in einem ziemlich undurchdringlichen Wald- und Sumpfgebiet. Nach einer dreistündigen Suche meldete ich den Verlust der Polizei, dem Tierheim, dem Jäger und natürlich TASSO. Dort wurde sehr schnell reagiert. Schon am Abend hatte ich das TASSO-Suchplakat zum Ausdrucken und ich hängte es überall auf, wo wir zumeist spazieren gehen. Und immer wieder dieselbe erfolglose Suche mit Hundepfeife und Rufen.

Meine große Angst war, dass sich Bruno mit seiner drei Meter Leine irgendwo in diesem Gestrüpp verfangen hatte. Wer je einen Hund vermisst hat, kann sich die Angstphantasien, die sich da einstellen, wohl vorstellen. Ein verhungernder und verdurstender Hund im Wald, eine gebrochene Pfote und vieles mehr. Drei Tage habe ich Stunden auf der Suche zugebracht.

Dann ein Lichtblick: Am Morgen des vierten Tages huschte der Rüde an mir vorbei, aber da er auf der Jagd war, reagierte er gar nicht auf mich. Aber ich wusste, dass er lebt und er offenbar gesund war. Und am nächsten Tag dasselbe. Das Leben als Streuner schien ihm offenbar zu gefallen. Doch dann rief mich die Polizei an und gab mir die Mobilnummer eines Mannes, der ihn gesehen habe. Und als ich den traf, hatte er Bruno sogar an der Leine. Das war wie Weihnachten und Ostern zusammen! Entsprechend fiel das Festmahl für den Rückkehrer aus.

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